SPG Weißkirchen/Allhaming feiert glücklichen Heimsieg gegen Donau Linz [Video]

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert:
150 Zuschauer im Sportpark Weyerbach ließen sich den Heimauftritt der SPG Weißkirchen/Allhaming gegen ASKÖ Donau Linz nicht entgehen. Unterschiedlicher könnte die Ausgangslage der beiden Mannschaften vor diesem Duell nicht sein. Während sich die Hausherren mit einem Sieg weiterhin an der Tabellenspitze behaupten wollen, befindet sich der Kontrahent aus Linz im Abstiegskampf und kann jeden gewonnenen Punkt gut gebrauchen. Und obwohl die Donauraner über weite Strecken des Spiels tonangebend sind, gewinnt am Ende die Heimelf etwas glücklich mit 1:0. Mit diesem Erfolg übernehmen die Weißkirchner vorerst die Tabellenführung der Oberösterreich-Liga.

 

Anfangsphase gehört Hausherren

Die Anfangsphase gehört klar dem Team von Alfred Olzinger. In der neunten Minute lassen die Zebras den Ball über mehrere Stationen laufen. Mario Müllers Flanke von der rechten Seite findet im Strafraum Oliver Pollak. Der Offensivmann kann sich den Ball in aller Ruhe zurechtlegen, setzt diesen aber neben das Gehäuse. In Minute 20 macht es Kollege Florian Templ besser und erzielt den Führungstreffer für die Weißkirchner. Nach einem Eckball kann die Donau-Defensive den Ball nicht klären und der Torjäger staubt trocken zum 1:0 ab. Bis zu diesem Zeitpunkt bleiben die Gäste relativ blass und finden kaum ins Spiel. Ein Umstand der sich nach einer halben Stunde ändern sollte. Plötzlich treten die Linzer mutiger auf und spielen frech nach vorne. Die beste Gelegenheit findet Roman Hintersteiner vor, der mit einem Stangenschuss aus 15 Meter nicht das Glück auf seiner Seite hat. Nur wenig später fällt ein Freistoß von Kapitän Nenad Vidackovic etwas zu schwach aus und so bleibt es bei der Pausenführung der Gastgeber.

 

Tor Weißkirchen/Allhaming 21

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Linzer dominant aber glücklos

Donau-Trainer Christian Mayrleb reagiert mit einer Formationsumstellung und lässt sein Team nun anstelle eines 4-2-3-1 ein 4-4-2-System praktizieren. Eine Änderung, die Früchte trägt. Die beiden trickreichen Linzer Roman Hintersteiner und Matej Vidovic bereiten den Weißkirchnern auf den Seiten immer wieder Probleme. Im Zentrum sorgen Nenad Vidackovic und Radek Gulajev für Gefahr. Die Blau-Gelben haben das Geschehen nun völlig im Griff und finden bereits wenige Sekunden nach Wiederanpfiff die erste große Ausgleichsmöglichkeit vor. Nach einem abgefälschten Vidackovic-Abschluss prallt der Ball an die Stange und kullert entlang der Linie. Ein Weißkirchner Verteidiger klärt in höchster Not. Bei einem Entlastungsangriff verpassen die Heimischen die Führung auszubauen - Oliver Pollak bringt den Ball aus 5 Meter Entfernung nicht im Tor unter. Und so ist es weiterhin die Truppe von Christian Mayrleb, die viel Druck ausübt und auf den Ausgleich drängt. Den größten Sitzer dieser Partie vergibt Jakob Winkler. Nach einer perfekten Hereingabe von der linken Seite kann sich der Verteidiger aussuchen in welches Eck er vollendet, schießt jedoch den heranfliegenden Lorenz Höbarth auf der Linie an. „Das passt zu unserer Situation. Wenn du hinten drinstehst, dann verwertest du auch solche Chancen nicht“, nimmt Trainer Mayrleb das fehlende Glück im Abschluss naserümpfend zur Kenntnis. Und somit bleibt es auch beim 1:0-Sieg der SPG Weißkirchen/Allhaming, die in der zweiten Halbzeit spielerisch einiges schuldig bleibt und sich über glückliche drei Punkte freuen darf.

 

Stimmen zum Spiel

Alfred Olzinger (Trainer SPG Weißkirchen/Allhaming): Wir sind eigentlich gut ins Spiel gestartet und sind programmgemäß in Führung gegangen. Ab der 30. Minute hat dann aber Donau Linz das Heft in die Hand genommen und das Spiel kontrolliert. Heute hatten wir das Glück des Tüchtigen. Man merkt auch, dass sich die Hinrunde dem Ende zuneigt und die Kräfte langsam aber doch schwinden.

Christian Mayrleb (Trainer ASKÖ Donau Linz): Wir haben die ersten 20-25 Minuten total verschlafen. Danach ist meine Mannschaft aufgewacht und hat eine tolle Leistung gezeigt. Wenn man an unsere vielen Torchancen denkt, dann ist das Ergebnis natürlich sehr bitter. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir uns in Zukunft für solche Spiele auch wieder belohnen werden.

Die Besten:

SPG Weißkirchen/Allhaming: Lorenz Höbarth (TW)

 

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