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Starke Ansage: Leoben schickt Favorit Fürstenfeld punktelos auf die Heimreise [Video]

DSV Leoben
SC Fürstenfeld

Am Freitagabend traf in der 11. Runde der Landesliga der Tabellenfünfzehnte der DSV Leoben vor heimischem Publikum auf den Tabellendritten den SC Raiffeisen Fürstenfeld. Der DSV Leoben verlor in Runde 10 mit 1:2 gegen den FC Bad Radkersburg, während der SC Raiffeisen Fürstenfeld 2:1 gegen den USV RB Weindorf St. Anna am Aigen gewann. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte DSV Leoben mit 5:0 das bessere Ende für sich. Und auch diesmal waren es die Obersteirer, die letztendlich die Nase vorne hatte. Was dann auch gleichbedeutend damit war, dass Coach Hannes Reinmayr, über seinen ersten vollen Erfolg in Leoben jubeln konnte. Für die Fürstenfelder war diese Leermeldung doch eine bittere Pille. So musste man im Kampf um die vorderen Plätze auch wichtiges Terrain einbüßen. Schiedsrichter war Bernd Eigler, assistiert wurde er von Martin Plank und Thomas Holzer. 250 Zuseher waren mit von der Partie.

Leoben präsentiert sich sehr kratzbürstig

Vom Start weg geht der Tabellennachzügler sehr engagiert zur Sache. Zuletzt war man immer knapp dran an einem Punktezuwachs. Diesmal aber sollte es unbedingt klappen damit. Mit der erforderlichen Körpersprache kommen die Hausherren dann auch zu den ersten Tormöglichkeiten. In der 13. Minute kommt es dann auch schon zum 1:0, Brajan Grgic ist dabei bei einem Elfmeter erfolgreich. Und dem "Hochofenballett" gelingt es dann auch nachzusetzen. Nach einer gespielten halben Stunde gelangt Matthias Pagger zum Abschluss, er scheitert aber an Schlussmann Philip Stocker. In der 34. Minute steht es dann aber 2:0. Nach Hofer-Zuspiel ist es Pagger, der per Kopf erfolgreich ist. Dann werden aber auch die Gäste munter. Nach einem zur Mitte gespielten Pass versenkt Mario Kosche das Leder unglücklich im eigenen Netz - Pausenstand: 2:1. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

VideoDSV Leoben 12. Minute

Die Gästebemühungen bleiben unbelohnt

Auch im zweiten Durchgang, insgesamt kommt es zu vier gerecht verteilten Verwarnungen, sind es vorerst die Heimischen, die entsprechend Oberwasser verbuchen. Aber mit vereinten Kräften gelingt es den Thermenstädtern vorerst möglich scheinenden Schaden abzuwenden. Bis zur 64. Minute, da gelingt es den DSV'lern dann das 3:1 zu markieren. Über Christoph Hubmann und Matthias Pagger kommt das Spielgerät zu Brajan Grgic, der dann sein zweites Matchtor unter Dach und Fach bringt. Von diesem Zeitpunkt aber drücken die Fürstenfelder gehörig auf die Tube. In der 74. Minute verkürzt Christopher Feiner auf 3:2. Jetzt brennt der Hut bei den Hausherren. Aber schlussendlich sollte es dann reichen, Leoben fährt einen ganz wichtigen Dreipunkter ein. Vorschau: In der nächsten Runde empfängt der DSV Leoben am Freitag, 19. Oktober um 19:00 Uhr die Lebringer. Fürstenfeld besitzt am selben Tag mit der Startzeit um 19:30 Uhr das Heimrecht gegen Frauental.

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Brajan Grgic war mit zwei Treffern der DSV-Matchwinner gegen die Fürstenfelder.

 

Hannes Reinmayr, Trainer Leoben:

"Uns ist es diesmal über weite Strecken sehr gut gelungen, gegen den Ball zu arbeiten. Auch das taktische Verhalten war sehr lobenswert. Wenngleich aber in der Schlussphase doch auch ein wenig Glück vonnöten war, um den Sieg ins Trockene zu bringen."

 

Sascha Stocker, Trainer Fürstenfeld:

"Leoben war einfach aggressiver bzw. hat man mehr den Sieg gewollt. In Summe betrachtet geht das Ergebnis dann soweit schon in Ordnung."

 

Bild: Richard Purgstaller

 

Robert Tafeit

 

 

 

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