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Relegation-Hinspiel: Sonnhofen kassiert bittere Schlappe in Lafnitz und braucht kleines Wunder

Am Mittwochabend kam es im Rahmen der Relegation zum Duell zwischen der Zweier des SV Lafnitz und dem USC Sonnhofen. Es hieß also Zweiter aus der Unterliga Ost gegen Vorletzter aus der Oberliga Süd-Ost. Die Gäste gingen als Favorit in die Partie, konnten dieser Rolle aber bei Weitem nicht gerecht werden. Die Lafnitzer setzten sich nämlich mit 4:1 durch und machten einen großen Schritt Richtung Aufstieg. Dennoch: Die Chance für die Sonnhofener lebt, auch wenn es wohl ein kleines Wunder braucht. Christoph Friedl und Nikola Frljuzec sorgten bereits innerhalb der ersten beiden Minuten für die 2:0-Führung. Zwar gelang den Gästen der Anschlusstreffer, am Ende gab es aber nichts zu holen. 

Blitzschnelle Tore für Lafnitz 

Das Spiel ist noch keine Minute alt, steht es schon 1:0 für die Lafnitzer. Christoph Friedl überlupft den Goalie und darf jubeln. Nicht einmal 60 Sekunden später steht es 2:0. Nach einem starken Stanglpass von Feiner ist Nikola Frljuzec zur Stelle und trifft. Damit ist für klare Fronten gesorgt und Sonnhofen wirkt geschockt. Damit hatten die Gäste nicht gerechnet. Sie hatten sich so viel für das Spiel vorgenommen. Die Lafnitzer hingegen machen munter weiter und wollen nachlegen. Das gelingt aber trotz der einen oder anderen guten Chance nicht. Sonnhofen macht es dann besser. Gernot Kraussler versenkt das Leder im Kasten. Damit steht es 1:2 aus Sicht der Gäste, die wieder Mut schöpfen. Die Hoffnung währt aber nicht lange: Robin Bleyer setzt einen Freistoß aus ungefähr 23 Metern unhaltbar ins Sonnhofener Tor und bringt Lafnitz weiter in Front. Es sollte noch dicker kommen für die Gäste: Christopher Feiner trifft mit einem wuchtigen Schuss genau ins Eck. Dann geht es mit dem 4:1 für die Lafnitzer in die Pause. 

Klare Sache

Im zweiten Durchgang gibt es wenige Höhepunkte. Sonnhofen riskiert insgesamt mehr, kann aus den sich ergebenden Möglichkeiten aber kein Tor erzielen. So plätschert das Spiel dahin und Lafnitz verwaltet die Führung. Würde man in dieser Phase den einen oder anderen Konter konsequent fertigspielen, würde es wohl schon heute die Entscheidung in diesem Relegationsduell geben. So endet das Spiel eben 4.1 für die Lafnitzer, die nach etwas mehr als 90 Minuten über die tolle Ausgangslage für das Rückspiel jubeln. 

 

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