Kremser Trainingsstart mit alten Gesichtern

In den letzten Jahren spielte der Kremser SC ständig an vorderster Front der Landesliga mit. Für den Titel sollte es trotz teils großer Ansprüche nicht reichen. In diesem Jahr gibt sich  der Klub mit Trainer Björn Wagner kleinlauter. Hat aber eine Mannschaft mit großem Potenzial.

"Wir wollen das Wort Meistertitel nicht in den Mund nehmen. Das wurde in den letzten Jahren zu oft gemacht. Ein Platz in den Top-5 sollte aber möglich sein", so Wagner, der seinen Vertrag bei den Kremsern verlängerte. Und sich beim Trainingsstart am Montag auf viele alte Gesichter freuen darf. Denn ein Großteil der letztjährigen Mannschaft verlängerte den Vertrag. Was angesichts der Sparmaßnahmen bei anderen Titelkandidaten ein gutes Zeichen ist. "Natürlich bin ich angetan davon. Langenrohr hat aber ordentlich aufgerüstet, die werden ordentlich weit oben mitspielen", so Wagner über die Konkurrenz.

Verteidiger mit Potenzial

Mit Markus Geppl wechselte der LInksverteidiger zum Ligakonkurrenten ins Tullnerfeld. Für ihn holte Krems Clemens Zöch als Ersatz. "Er hat ein Jahr lang bei den Horner Profis mittrainiert", so Wagner über das Potenzial des Linksfußes. Mit Robert Gruber konnte ein Tormann von Kottingbrunn verpflichtet werden. Er soll Luca Ponner ersetzen, der nach Kirchberg wechselte. Mit Lukas Jedlicka (Haitzendorf) und Dzezahir Ismajli (noch kein neuer Verein) sind zwei ERgänzungsspieler weg.

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