Krems hadert mit möglichem Liga-Abbruch

Nachdem schon in der Vorsaison die Meisterschaft im niederösterreichischen Unterhaus abgebrochen wurde, damit auf Auf- und Absteiger verzichtet wurde, droht auch dieser Saison ein vorzeitiges Ende. Zum Leidwesen jener Vereine, die sich in den ersten Runden, teils durch finanziellen Investitionen in gute Positionen gespielt haben.

Wie zum Beispiel der Kremser SC, der sich als Traditionsverein Richtung Regionalliga entwickeln will, von Corona aber immer wieder Prügel vor die Beine bekommt. "Es wäre natürlich eine Katastrophe, wenn die Meisterschaft wieder abgebrochen wird. Das wäre schon das zweite Jahr, in dem wir den Betrieb finanziert hätten und nicht aufsteigen könnten", gibt sich der Sportliche Leiter Werner Nürnberger zerknirscht.

Die Hoffnung lebt

Aufgeben möchte man aber noch nicht. Denn ein Anruf aus Scheiblingkirchen macht Mut. Dort wurde eine Idee geboren, die vielleicht doch noch zu Aufsteigern führen könnte. So werden in diesen Tagen alle aufstiegswilligen Landesliga-Klubs kontaktiert, die Möglichkeit eines Play-offs ausgelotet. "Das könnte ein mögliche Lösung sein, um doch noch einen Aufsteiger zu ermitteln. Auch im Kärntner Fußball-Verband gibt es einen interessanten Ansatz dazu", weiß Nürnberger, der die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat.

Sportlich wäre Krems wohl aufgrund der Kaderqualität der große Favorit. Mit Miro Slavov und Michael Ambichl wurden ja zwei Klasse-Kicker geholt.

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