Leobendorf gewinnt Spitzenspiel in Gaflenz

gaflenzleobendorfAm Donnerstagnachmittag stieg das Spitzenspiel in der 1. Landesliga zwischen dem SV Gaflenz und dem SV Leobendorf, denn es gastierte der Vierte beim Dritten. Beide Teams präsentierten sich im Frühjahr top in Form, die Gaflenzer konnten in der vorigen Runde in Langenrohr einen 4:0-Sieg einfahren, die Gäste aus Leobendorf hatten spielfrei. Dank einer starken zweiten Halbzeit setzten sich die Prosenik-Elf mit 3:1 durch.

 

Leichte Vorteile für Leobendorf

Vor etwa 200 Zusehern präsentierte sich Leobendorf äußerst aggressiv und bissig, doch Gaflenz konnte in der ersten Halbzeit gut dagegenhalten. Die Gäste erspielten sich auch die besseren Möglichkeiten, doch bis zur 45. Minute blieb es beim Spielstand von 0:0.

Führung für die Heimischen

In eben besagter Spielminute ging etwas entgegen dem Spielverlauf der Gastgeber mit 1:0 in Führung, Manuel Engleder verwandelte einen Strafstoß souverän. Doch davon ließ sich Leobendorf nicht wirklich beirren, spielte weiter munter nach vorne und wurde in der zweiten Halbzeit auch mit Toren belohnt.

Leobendorf gehörte die zweite Hälfte

Nach 58. Minuten konnte Friedrich Zandl ausgleichen, doch damit gab sich die Prosenik-Elf nicht zufrieden und drückte auf das Führungstor. Spielerisch waren an diesem Tag die Gäste überlegen, daher war es nur eine Frage der Zeit, bis das 2:1 fällt. Eine Viertelstunde vor Schluss erlöste Slaven Lalic die mitgereisten Anhänger und brachte sein Team in Führung. Für den Schlusspunkt in dieser Partie sorgte dann in der Schlussphase Mario Konrad (86.). Der SV Leobendorf setzte sich beim SV Gaflenz verdient mit 3:1 durch und konnte dadurch bis auf einen Punkt an den ASK Kottinbrunn heranrücken.

 

Alexander Bauer, Trainer SV Gaflenz: „Der Gegner war heute einfach besser und hat sich diesen Sieg verdient. In der ersten Hälfte konnten wir das Spiel noch ausgeglichener gestalten, wobei Leobendorf auch da schon Vorteile hatte. In der zweiten Halbzeit haben wir leider zu wenig in die Offensive investiert und nur reagiert, dadurch sind dann auch die drei Tore entstanden.“

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