Gebietsliga Nordwest/Waldviertel

Zwei gute Tests warten zum Abschluss - St. Martin biegt in Zielgerade der Vorbereitung ein

Nach gutem Start in den Herbst riss bei SC St. Martin im Laufe der Hinrunde der Faden und der Verein beendete die erste Saisonhälfte mit elf Punkten auf Rang 10 der Gebietsliga Nordwest/Waldviertel. Im Torabschluss will man sich im Frühjahr effizienter präsentieren, der Klassenerhalt wurde als Ziel ausgegeben. Im Kader kam es in der Winterpause nur zu sehr wenigen Änderungen, Richard Jicinsky wechselte zu Asparn/Zaya, dafür wurde mit Norbert Kerek ein routinierter Spieler aus Ungarn verpflichtet. Kurz vor Ende der Übertrittszeit kam es zu einem zweiten Zugang, Damir Seferaj stößt von Wolfsthal als Kaderergänzung zur Mannschaft, der Defensivakteur kann als Innenverteidiger oder 6er auflaufen.

Vier Spieler fehlten beim letzten Test

Am 18. Jänner startete St. Martin in die Vorbereitung, Sektionsleiter Klaus Peter Kirschbaum fasst die letzten Wochen noch einmal zusammen: "Es war ein wenig durchwachsen, wir haben gut angefangen, der Trainingseifer hat absolut gepasst und mit Neuzugang Norbert Kerek sind wir zufrieden, er ist ein guter Fußballer und wird uns helfen. Auch die ersten Tests waren gut, am Schluss wurde es etwa schwieriger, verletzungsbedingt und aus beruflichen Gründen haben mehrere Spieler gefehlt. Die letzte Partie gegen Litschau haben wir 1:6 verloren, dabei haben aber vier wichtige Spieler bei uns gefehlt und der Gegner war spritziger."

Tomas Strasak zeigte sich in den ersten Vorbereitungsspielen in ausgezeichneter Form, hatte allerdings Knieprobleme und wurde zwei Spiele geschont, er ist mittlerweile wieder voll dabei. Nun sind noch zwei Testspiele bis zum Start ins Frühjahr zu spielen, dabei hofft St. Martin, wieder mit der kompletten Mannschaft antreten zu können. Am Sonntag trifft der Tabellenzehnte auf St. Oswald, nächste Woche am Samstag spielt St. Martin beim letzten Probegalopp gegen Amaliendorf. "Es sind zum Schluss zwei gute Gegner und wir hoffen vollzählig zu sein, wenn das Wetter weiter so mitspielt, können wir diese beiden Partien daheim auf dem eigenen Platz austragen", blickt Kirschbaum optimistisch auf die letzten Wochen vor dem Rückrundenstart.

 

 

 

 

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