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TSU Handenberg müht sich gegen 10 Obernberger zu Pflichtsieg

SV Obernberg
TSU Handenberg

Der SV Obernberg/Inn empfing in der fünften Runde der 1. Klasse Süd-West die TSU Mitterbauer Handenberg zum Duell "David gegen Goliath". Während das Schlusslicht auf den ersten Sieg noch wartet, ist die Gästeelf von Trainer Gerald Probst in der aktuellen Saison noch ungeschlagen. Daran änderte sich am Sonntagnachmittag nichts. Die Handenberger behielten mit 2:1 knapp die Oberhand und sind nach em dritten "Dreier" von Tabellenführer Gilgenberg nur aufgrund der um einen Treffer schlechteren Tordifferenz getrennt. Der Nachzügler hingegen musste im fünften Match die bereits vierte Niederlage einstecken. 

Favorit mit früher Führung

Im Stauseestadion fand der Außenseiter die ersten Chace vor, der gewohnt starke Gästegoalie Florian Fuchs machte diese jedoch zunichte. Noch in der Anfangsphase wurde die Probst-Elf ihrer Favoritenrolle gerecht. Nach einem Fehlpass im Obernberger Spielaufbau nickte Petr Vesely einen Flankenball zum 0:1 ein. In der Folge bestimmte der Aufstiegsaspirant das Geschehen und tauchte immer wieder gefährlich vor dem SVO-Gehäuse auf, die Gäste konnten die kreierten Chancen aber nicht verwerten. So verfehlten zwei Vesely-Kopfbälle knapp das Ziel. Nach 45 Minuten ging es mit 0:1 in die Pause.

Schlusslicht nur noch zu zehnt - Handenberger Joker sticht

Nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Kugler bekamen die Zuschauer das gleiche Bild zu sehen. Die Handenberger hatten auch in Durchgang zwei das Heft in der Hand und erarbeiten sich einige Chancen, Kapitän Robert Eichberger und Vesely konnten gute Einschussgelegenheiten aber nicht nutzen. Als Lucas Steinmetz binnen vier Minuten zwei Mal Gelb sah und mit der Ampelkarte vom Platz flog, war das Schlusslicht nur noch zu zehnt. Doch in Unterzahl fanden die Obernberger die große Chance zum Ausgleich vor, nach einem Foul an Hajrudin Hajric jagte der Routinier den fälligen Elfmeter aber an die Latte. Kurz danach stach ein Handenberger Joker. Nach einem Angriff über rechts und einem Lochpass traf der eingewechselte Marcus Danninger zur Vorentscheidung. In Minute 93 durfte auch der dezimierte Nachzügler jubeln, als Patrick Strasser einen Foulelfmeter verwandelte. Der Anschlussreffer fiel jedoch zu spät, den kurz danach war Schluss und der Handenberger Arbeitssieg amtlich.

Günter Russinger, Sektionsleiter TSU Handenberg:
"Es war ein verdienter Sieg, aufgrund der mangelnden Chancenverwertung haben wir uns das Leben aber selbst schwer gemacht. Bislang läuft es jedoch sehr gut, sind noch ungeschlagen und wollen in der Tabelle weiterhin vorne mitmischen".

 

Günter Schlenkrich

 

 

 

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