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Spielberichte

Westbahn fährt dank Heimsieg über Union Babenberg den Herbstmeistertitel ein

In der 13. Runde der 2. Klasse Mitte kam es unter anderem zum Duell zwischen dem ESV Westbahn Linz und der Union Babenberg Linz. Während die Babenberger aufgrund eines Fehlstarts in die Saison im Niemandsland der Tabelle verharren, gelang es Erfolgscoach Miklos Fejes, Westbahn zu einer absoluten Spitzenmannschaft zu formen. Im letzten Spiel vor der Winterpause wollten die "Eisenbahner" noch einmal nachlegen und die Konkurrenz weiter sprachlos machen.

 

Facuna macht den Unterschied

Vor etwa 50 Zuschauern bestimmten die Heimischen von Anfang an das Spielgeschehen. Die Fejes-Elf zog einmal mehr ihr dominantes Spiel auf und ließ die Gäste aus Babenberg kaum aufkommen. Zuvor noch wegen Kritik früh verwarnt, war es nach einer knappen halben Stunde Marek Facuna, der die Heimischen mit einem Traumtor in Führung schoss. Er zog aus 30 Metern ab und versenkte das Spielgerät dabei platziert im Kasten von Niklas Rohringer. Die Babenberger lieferten über weite Strecken eine recht ordentliche Leistung ab, erspielten sich auch ab und an die eine oder andere Torchance, was jedoch nichts an einer grundsätzlichen Überlegenheit der Hausherren ändern sollte.

Westbahn mit ungefährdetem Heimsieg

In diesem Sinne konnte die Fejes-Elf nur wenige Minuten später auf 2:0 erhöhen. Cem Öncel wurde nach einer schönen Kombination ideal freigespielt und konnte von der Babenberger Abwehr nur noch mit einem Foul gestoppt werden. Schiedsrichter Hoffmann zeigte folgerichtig auf den Punkt. Öncel ließ sich diese Chance nicht entgehen und verwertete. Der Schlusspunkt aus Sicht der Heimischen war jedoch einmal mehr dem überragenden Marek Facuna vorbehalten. Er setzte nach einer guten Stunde Spielzeit erneut zu einem Weitschuss an und überlistete somit erneut Babenbergs Keeper. Der Anschlusstreffer der Gäste zum 3:1 durch Bayer war in der Folge bloß Ergebniskosmetik.

Miklos Fejes, Trainer ESV Westbahn Linz:
"Wir hatten die Zügel von Beginn weg in der Hand. Unser Zehner hat dann aus etwa 30 Metern ein schönes Tor erzielt. Die Mannschaft hat in diesem letzten Spiel einfach noch einmal alles in die Waagschale geworfen. Der Gegner war dabei nicht schlecht, spielte sich auch Torchancen heraus, wir hatten das Spiel jedoch in der Hand!"

 

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