Union Unterweitersdorf: "Vielleicht ist einigen Wochen ein umfangreicheres Training möglich"

Die Union Unterweitersdorf ist seit einigen Jahren in der unteren Tabellenregion der 2. Klasse Nord-Mitte präsent. Daran änderte sich auch im letzten Herbst nichts, die Lamplmair-Elf absolvierte jedoch eine solide Hinrunde und kam als Achter ins Ziel. Die Mühlviertler wollten sich auch im Frühjahr anständig präsentieren, aufgrund des vorzeitigen Abbruches der Saison muss die Union aber zurück an den Start.

 

 

Zweiter Trainingsstart in diesem Jahr

"Die Situation ist außergewöhnlich, können daran aber leider nichts ändern. Es ist nun einmal so, wie es ist und müssen das Beste daraus machen", erklärt Trainer Dominik Lamplmair, der auch als Sektionsleiter die Verantwortung trrägt. "Vor wenigen Wochen hätte ich an einen Saisonstart im Herbst noch nicht geglaubt, inzwischen ist jedoch der eine oder andere Lichtblick zu erkennen, weshalb ich zuversichtlich bin, dass in wenigen Monaten der Ball wieder rollen wird. Auch die Öffnung der Sportplätze ist ein positives Signal. Wir nehmen heute Abend, zum zweiten Mal in diesem Jahr das Training wieder auf. Die Spieler werden in zwei Gruppen, mit jeweils einem Betreuer aufgeteilt und 60 oder 90 Minuten lang locker trainieren. Aufgrund der aktuellen Bestimmungen ist es nicht einfach, aber vielleicht ist in einigen Wochen ein umfangreicheres Training, zum Beispiel mit Zweikämpfen, möglich".

 

"Es war die richtige und vermutlich einzig mögliche Entscheidung"

Aufgrund der Positionierung im Niemandsland der Tabelle sind die Unterweitersdorfer vom Beschluss des ÖFB-Präsidums nicht wirklich betroffen. "Mit dem Abbruch und der Annullierung der Saison wurde die richtige und vermutlich einzig mögliche Entscheidung getroffen. Wir haben früh erkannt, dass im Frühjahr nichts gehen wird, demzufolge hat die Entscheidung für uns keine schwerwiegende Bedeutung. Für die Herbstmeister bzw. Aufstiegsaspiranten ist es allerdings bitter", meint der Coach, dessen Kader sich im Sommer nicht gravierend verändern sollte. "Aufgrund der Ungewissheit ist die Personalplanung noch nicht wirklich angelaufen. Es werden zwei, drei Talente in den Kader nachrücken, darüberhinaus wird sich aber nicht viel tun. Auch wenn beim einen oder anderen erfahrenen Spieler ein mögliches Karriereende im Raum steht, sind wir nicht auf der Suche nach Verstärkungen und werden im Sommer aller Voraussicht nach keine Transfers tätigen".

 

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