SPG Perg/Windhaag will erneut um den Titel mitspielen

Lange Zeit sah es in der abgelaufenen Spielzeit nach einem Aufstieg für die SPG ASKÖ Perg/Union Windhaag aus. In einem Dreikampf mit Ernsthofen und Luftenberg zog die Spielgemeinschaft am Ende aber nur um einen Zähler den Kürzeren und musste als weinender Dritter in der 2. Klasse Nord-Ost verbleiben. Sagenhafte 61 Punkte reichten am Ende nicht zum Aufstieg, hätten jedoch in fast jeder anderen Liga locker zum Titel gereicht.

 

Herbstmeister bringt Tabellenführung nicht ins Ziel

Vor allem in der Hinrunde agierte die Mannschaft herausragend und weist eine fast makellose Bilanz auf. Mit zehn Siegen, drei Remis und keiner einzigen Niederlage konnte man mit satten 33 Punkten als Herbstmeister von ganz oben lachen. Im bis zum Ende packenden Titelkampf schlichen sich in der Rückrunde dann drei unnötige Niederlagen ein, am Ende blieb die SPG aber auf der Strecke. Herausragend aber dennoch vor allem die Bilanz auf eigenem Platz, zwölf Siege und ein Remis bei keiner einzigen Niederlage sprechen eine eindeutige Sprache. Der sportliche Leiter, Benjamin Grossteiner, fasst noch einmal zusammen: "Natürlich waren wir enttäuscht, trotz starken 61 Punkten sind wir leider nicht aufgestiegen. Wenn uns vor der Meisterschaft jemand diesen Punktestand vorausgesagt hätte, hätten wir das natürlich gerne mitgenommen." Am Ende fehlte also nur ein einziger Zähler auf den Fix-Aufstiegsplatz, den Luftenberg hinter Meister Ernsthofen inne hatte. 

 

Keine Experimente am Transfermarkt

In der kurzen Sommerpause hat sich beim gut zusammengestellten Kader in Perg nicht viel verändert und möchte mit dem bewährten Personal auch in der kommenden Meisterschaft wieder angreifen. Mit Iwan Windhager (Wartberg/Aist) hat nur ein Akteur den Klub verlassen. Manuel Huber vom SC St.Valentin verstärkt hingegen den Kader in Perg/Windhaag. Nachdem man in der abgelaufenen Spielzeit nur denkbar knapp am ersehnten Aufstieg gescheitert war, geht die Spielgemeinschaft als einer der großen Favoriten in die kommende Spielzeit, das weiß auch der Sportchef: "Die Vorbereitung läuft auf Hochtouren und auch die ersten Testspiele verliefen durchaus erfolgreich, es wird gut trainiert von der gesamten Mannschaft. Unser Ziel in der kommenden Saison ist natürlich ganz klar ein Platz ganz vorne, wir wollen wieder um den Aufstieg mitspielen. Es ist aber schwierig zu sagen, wie die Saison laufen wird, aufgrund der neuen Teams aus Mauthausen und Ebelsberg, sowie vielen rassigen Derbys wird es sicher nicht ganz so einfach." Gleich im ersten Match der Saison kommt mit Ebelsberg Linz eine der neuen Mannschaften der Liga nach Perg und wird den Titelkandidaten schon zum Auftakt alles abverlangen. 

 

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