Union Bruckmühl freut sich bereits auf neues Stadion und möglichen Rückkehrer

Die Union Bruckmühl zeigte sich in dieser Herbstmeisterschaft durchaus von einer starken Seite und überwinterte mit bemerkenswerten sechzehn Zählern im Tabellenmittelfeld der 2. Klasse West. Das Prunkstück der Esser-Elf war in der bisherigen Spielzeit vor allem in der Defensivreihe zu finden, lediglich dreizehn Gegentreffer sprechen dahingehend Bände. Nichtsdestotrotz sorgten satte vier Unentschieden dafür, dass man in Bruckmühl oftmals nicht wirklich Boden gut machen konnte und schlichtweg auf der Stelle trat. Auch in den nächsten Wochen oder Monaten wird die Esser-Truppe auf der bisherigen Punkteausbeute sitzen bleiben, die Corona-Pandemie legte den Spielbetrieb im gesamten österreichischen Unterhaus bis auf Weiteres auf Eis.

 

Stabile Defensive als großes Plus 

Missachtet man die Pleite zum Auftakt beeindruckte die Union in dieser Saison insbesondere mit Konstanz. Ganze sechs Spiele en Suite absolvierten die Schützlinge von Marcus Esser im Laufe der Spielzeit ungeschlagen, auch im Anschluss musste Bruckmühl nur zwei Mal den Platz als Verlierer verlassen. „Wir können mit der Meisterschaft bis dato sehr zufrieden sein, wir sind eindeutig im Soll. Der Trainer hat super gearbeitet und endlich mehr Stabilität in die Defensive gebracht“, zeigt sich der Sektionsleiter der Union, Thomas Altmanninger, erfreut über die Auftritte der Mannschaft. Neben der Gefährdung der Gesundheit ging mit dem Corona-Virus auch eine zusätzliche Belastung der aktiven Akteure im Verein einher. In Bruckmühl wurde mit diesem Thema allerdings mit höchster Professionalität umgegangen. „Die Vereinsführung hat mit dem Trainerteam versucht, die Mannschaft zwar zu sensibilisieren und auf die Vorschriften aufmerksam zu machen, ansonsten wollten wir aber, dass sich die Spieler auf den Fußball konzentrieren können“, erklärt Altmanninger.

Union kommt wirtschaftlich mit blauem Auge davon 

Den finanziellen Aspekt betreffend scheint man bei der Union Bruckmühl glimpflich davongekommen zu sein, konnten doch bis auf ein Heimspiel alle geplanten Partien durchgeführt werden. „Aufgrund der Zuschauereinschränkungen mussten wir vor allem im Derby gegen Kohlgrube enorme Umsatzeinbußen verkraften, ansonsten hat sich alles in Grenzen gehalten“, verrät der Sektionsleiter. Nichtsdestotrotz hofft man auch bei der Union inständig auf ein baldiges Startzeichen für den Vorbereitungsstart und die darauffolgende Meisterschaftrückrunde im Frühling.

Neues Stadion sowie Offensivverstärkung in Aussicht 

In Zukunft wird das Augenmerk in Bruckmühl statt kostspieligen Transfers auf die Infrastruktur gerichtet, wird im Sommer doch eine neue Anlage samt neuem Stadion errichtet. „Wir haben eine junge, hungrige Mannschaft, da ist gerade etwas am Entstehen. Außerdem haben wir großes Investitionsprojekt im Rahmen von einer Million Euro, da haben wir auch nicht das Geld für große Transfers. Das wollen wir auch nicht, wir sehen uns mehr als Ausbildungsverein“, gewährt der Sektionsleiter einen Einblick in die Zukunftspläne der Union. Nichtsdestotrotz sieht man vor allem in der Offensive noch Handlungsbedarf, eine mögliche Verstärkung, die bereits in den vergangenen Jahren für die Union aktiv war, ist für den Winter dahingehend auch bereits in Aussicht. Den genauen Namen werden wir aber wohl erst in einigen Wochen erfahren…

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