TSU Hofkirchen gewinnt Kellerderby gegen ASKÖ Mauthausen

altaltDas Auf und Ab in der Frühjahrssaison geht für den ASKÖ Mauthausen weiter. Nach einem 3:1-Sieg, einer 0:2-Niederlage und einem 4:0-Erfolg verlor das Schlusslicht der Bezirksliga Nord powered by COUNT IT GROUP nun beim TSU Hofkirchen im Mühlkreis, und wieder mit zwei Toren Unterschied. Der Vorletzte Hofkirchen gewann mit 3:1 und holte wichtige drei Punkte gegen den Letzten Mauthausen.

 


Mauthausen wie gewohnt auswärts schwächer

Der ASKÖ Mauthausen fühlt sich offenbar nur zuhause richtig wohl. Beim TSU Hofkirchen im Mühlkreis wollte wieder wenig funktionieren. Nach einer guten Viertelstunde führten bereits die Gastgeber, Peter Csorba brachte Hofkirchen in Führung. Mauthausen präsentierte sich laut Co-Trainer Szabolcs Szegletes nicht so kampfstark wie in den bisherigen Heimspielen der Frühjahrssaison.

Späte Treffer von Hofkirchen

Dennoch gelang dem Schlusslicht der Bezirksliga Nord der Ausgleich. Schiedsrichter Gottfried Breiteneder gab in der 57. Minute einen Freistoß von der linken Seite für die Gäste. Manuel Furchtlehner verlängerte diesen ins lange Eck, Tormann Markus Hinterleitner konnte den Ball nicht entscheidend ablenken, der Spielstand war wieder ausgeglichen. Kurz vor Ende führte ein Freistoß auf der anderen Seite zur 2:1-Führung der Gastgeber. Goalie Marco Plank konnte noch abwehren, musste sich dann aber erneut Peter Csorba geschlagen geben. In der Nachspielzeit erzielte Christoph Froschauer ein Empty-Net-Goal zum Endstand von 3:1.

Wichtige Punkte für Hofkirchen

Beide Teams hatten vor der Partie je elf Punkte. Der TSU Hofkirchen hatte seit der vierten Runde nicht mehr gewonnen und freut sich jetzt umso mehr über den wichtigen vollen Erfolg gegen den ASKÖ Mauthausen. Die Hofkirchner liegen nur mehr zwei Punkte hinter dem Drittletzten Union Pregarten.


Szabolcs Szegletes, Co-Trainer des ASKÖ Mauthausen:
“Wenn es so spät noch 1:1 steht und wir dann 1:3 verlieren, weiß ich nicht, ob das Ergebnis verdient ist. Kämpferisch waren wir nicht so stark wie vorige Woche, trotzdem hätten wir uns heute ein Unentschieden verdient. Ich habe schon öfter überlegt, warum wir so wechselhafte Ergebnisse zustande bringen. Auswärts sind wir nicht so gut. Daheim können wir kämpfen, zwicken, beißen. Auswärts sieht es ganz anders aus. Da können wir nicht so kämpfen wie zuhause, ich weiß nicht warum. Der Freistoß für Hofkirchen, der zum 2:1 geführt hat, war, glaube, ich eine Fehlentscheidung.“


Martin Pötz

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