Überraschender Trainerwechsel in Schwertberg

In der abgelaufenen Saison konnte die ASKÖ Schwertberg nicht nur den Meistertitel in der Bezirksliga Ost feiern, sondern auch die Rückkehr in die Landesliga Ost, für den gesamten Verein ein toller Erfolg. In einer bis zum Ende ausgeglichenen Liga konnten sich die Schwertberger am Ende hauchdünn durchsetzen und die Konkurrenten in die Schranken weisen. Mitten in der Vorbereitung auf die nun anstehende Saison musste der Verein aber einen herben personellen Rückschlag hinnehmen.

"Volle Zufriedenheit nach dem Meistertitel"

Mit Herbstmeister Oedt 1b und Neuzeug hatten die Schwertberger über die gesamte Saison hinweg zwei richtig starke Konkurrenten in einem Dreikampf um die Meisterschaft. Nicht zuletzt aufgrund einer herausragenden Heimbilanz standen die Zela-Schützlinge dann am Ende verdient ganz vorne. Zu Hause ging kein einziges Match verloren, nur zweimal wurden mit dem Gegner die Punkte geteilt. "Wir sind mit der abgelaufenen Saison und dem Meistertitel klarerweise rundum zufrieden, auch die Leistungen waren durchwegs konstant. Wir freuen uns riesig, uns in der engen Liga und gegen die starken Konkurrenten am Ende durchgesetzt zu haben," sagt der Sportliche Leiter, Franz Wurm. Am Ende holte man sich mit zwei Punkten Vorsprung auf Neuzeug die Meisterschaft und sicherte sich so den fixen Aufstieg.

 

Erfolgstrainer verlässt aus privaten Gründen den Verein

Während auch in Schwertberg bereits die Vorbereitungen auf die neue Saison in vollem Gange sind, musste die ASKÖ zwischendurch eine Hiobsbotschaft verarbeiten. Meistercoach Amarlido Zela informierte den Verein, dass er aus privaten und beruflichen Gründen die Betreuung der Mannschaft nicht weiter vornehmen kann. Der Verein akzeptierte das Ersuchen des Übungsleiters und wünscht dem ehemaligen Vorwärts Steyr-Profi alles Gute für künftige Aufgaben. Die Verantwortlichen hatten in den letzten Tagen also alle Hände voll zu tun, konnten mit Franz Schützenberger, der zuletzt in Mauthausen tätig war, aber mittlerweile adäquaten Erstatz an der Seitenlinie finden. Am Meisterkader selbst wurde nur wenig verändert, verrät der Sportchef: "Natürlich hatten wir jetzt etwas Unruhe im Verein aufgrund des überraschenden Abgangs des Trainers, wir verstehen und akzeptieren seine Entscheidung aber voll und ganz. Wir vertrauen auch weiterhin unserem jungen Kader und haben mit Fabian Hofer vom SV Steyregg auch nur ein Talent dazubekommen, die restlichen Spieler bleiben alle an Bord."

 

Aufsteiger möchte sich in der Landesliga etablieren

Eine klare Zielvorgabe gibt es von seiten des sportlichen Leiters nicht, dennoch wünscht man sich klarerweise einige Dinge für die anstehende Meisterschaft: "Wir wollen uns mit dem jungen, talentierten Kader in der Landesliga etablieren und von Anfang an nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Ein einstelliger Tabellenplatz wäre ein Erfolg, den werden wir uns auch vornehmen. Die Vorbereitung läuft bislang sehr gut, die knappe Cupniederlage haben wir schon wieder abgehakt und gehen zuversichtlich in die anstehenden Aufgaben." Ernst wird es für die Schwertberger dann am 17. August, wenn es im ersten Saisonspiel zur starken Mannschaft des USV St. Ulrich geht. 

 

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