USV St. Ulrich und Schwertberg trennen sich mit einem torlosem Remis

Am gestrigen Freitagabend empfing die ASKÖ Steinbach Schwertberg den USV St. Ulrich im Rahmen der 2. Runde der Landesliga Ost im Steinbach Stadion in Schwertberg vor einer Kulisse mit rund 200 Zusehern. Nachdem die letzte Samstagspartie für die Gäste aus St.Ulrich aufgrund der Unwetter vom letzten Wochenende verschoben werden musste, traten die Schützlinge von Cheftrainer Andreas Milot am gestrigen Freitagabend zum ersten Spiel der Saison 23/24 an. Die Gastgeber aus Schwertberg konnten am vergangenen Wochenende hingegen bereits Selbstvertrauen tanken und Putzleinsdorf auswärts mit 2:0 besiegen.

 

Umkämpftes Spiel von Beginn an

Beide Mannschaften gingen das Spiel mit einem vorsichtigerem Spielansatz an, da beide die Stärken des Gegners nicht unterschätzen wollten. Die Gäste aus St.Ulrich haben sich in der letzten Saison einen Ruf, als defensivstarker und unangenehmer Gegner in der Liga erarbeitet. Die Schwertberger gelten hingegen als kampfstarke Truppe, die insbesondere im heimischen Gefilde nur schwer zu schlagen ist. Dadurch dauerte es eine Weile im ersten Durchgang, bis beide Teams in der Offensive auf Betriebstemperaturen kamen. Gegen Ende der ersten Hälfte wurden dann die Gastgeber aus Schwertberg einen Ticken stärker und konnten sich durch Standards gefährliche Torabschlüsse erarbeiten, doch Alexander Mitterbauer konnte diese im Tor der Gäste bislang mit Souveränität vereiteln. Mit einem Pausenstand von 0:0 trennten sich die beiden Mannschaften schlussendlich in die Halbzeitpause.

Duell auf Augenhöhe

In der zweiten Hälfte zeichnete sich erneut ein ähnliches Spielbild wie im ersten Durchgang ab. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe, wobei die Schwertberger ein Plus in puncto Spielanteile verzeichnen konnten. Die geschlossene Mannschaft von Andreas Milot konnte jedoch sämtliche Vorstöße der Gastgeber stets rechtzeitig klären und man konnte zeigen, dass das stabile defensive Fundament der letzten Saison nach wie vor besteht. In der Offensive hatte man in der zweiten Hälfte auch einzelne Möglichkeiten, allerdings keine zwingenden Torchancen, da die Schwertberger in der Defensive ebenso sicher gestanden sind. Und wenn zwei defensivstarke Teams aufeinandertreten, passieren häufig keine Tore - so auch am gestrigen Freitagabend in Schwertberg, in der beide Mannschaften den Lucky Punch hätten landen können.

Andreas Milot, Cheftrainer USV St. Ulrich:
"Wir wussten, dass uns in Schwertberg eine schwierige Aufgabe erwarten würde, allerdings haben wir gut dagegengehalten. Unsere Offensivleistung hat natürlich noch Luft nach oben, allerdings können wir mit dem Punkt heute gut leben."

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