„Im Sommer wird es einen kleineren Umbruch geben!“ – Mondsees Trainer Christoph Mamoser im Interview

In der vergangenen Winterübertrittszeit machte die Union Raiffeisen Mondsee insbesondere durch die Transfers von Lukas Paulik und Thomas Höltschl auf sich aufmerksam. Mit Alexander Peter oder Patrick Rindberger kehrten indes wichtige Akteure dem aktuellen Sechstplatzierten der Oberösterreich-Liga den Rücken. Im Sommer sollen weitere personelle Veränderungen folgen. Ligaportal.at sprach mit Trainer Christoph Mamoser.

 

Ligaportal: Bis 3. Mai muss zumindest eingeschränkter Trainingsbetrieb möglich sein, damit es im Frühjahr noch zu einer Wiederaufnahme des Meisterschaftsbetriebs kommen kann. Wie optimistisch sind Sie, dass diese Deadline eingehalten werden kann?

Mamoser: „Ich bin gespannt, was verkündet wird in den nächsten Tagen. Ich habe dahingehend überhaupt kein Gefühl. Die Hoffnung ist nach wie vor da, dass wir es sportlich zu Ende bringen. Das ist auch mein Wunsch.“

Ligaportal: Was machen Ihre Spieler zurzeit? Wie halten sie sich fit?

Mamoser: „Aktuell gibt es keine Vorgaben von mir. Sie sollen sportlich aktiv bleiben und alle Sportarten ausüben, die erlaubt sind. Sie sollen das körperliche Level halten und Abwechslung sowie Spaß reinbringen.“

Ligaportal: Gibt es schon Transferpläne für den kommenden Sommer?

Mamoser: „Ja. Es wird einen kleineren Umbruch geben. Konkret ist aber noch nichts. Aktuell laufen viele Gespräche. Einzelne Spieler haben schon signalisiert, dass sie uns im Sommer aus beruflichen beziehungsweise privaten Gründen verlassen möchten. Das letzte Wort ist da aber noch nicht gesprochen. Wir befinden uns auch in Kontakt mit Akteuren von anderen Vereinen. Unser Ziel ist es, junge, taltentierte Spieler aus der Umgebung zu holen. In der Mitte haben wir eine erfahrene Achse, bestehend aus Oliver Holzinger, Thomas Höltschl und Lukas Leitner. Um sie herum wollen wir ein junges, ambitioniertes Team bauen.“

Ligaportal: Ihr geht bald in euer drittes Jahr in der Oberösterreich-Liga. In welcher Rolle seht ihr euch mittlerweile? Gehört ihr schon zu den Top-Teams?

Mamoser: „Nein. Diesen Stellenwert müssen wir uns erst erarbeiten. Wir haben jetzt zwei Mal eine halbe Saison in der Oberösterreich-Liga absolviert. Diese Ergebnisse sind wenig aussagekräftig. Wir stehen noch am Anfang unserer Reise in dieser Liga. Die Situation ist ganz speziell. Wir haben noch nicht über ein Jahr lang beweisen können, dass wir zum vordersten Drittel zählen. Wir haben noch einiges zu tun.“

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