SPG Friedburg/Pöndorf holt zwei Defensivspezialisten mit Regionalliga-Erfahrung

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Aufgrund der geographischen Nähe ist immer wieder zu beobachten, dass die SPG SV Lugstein Cabs Friedburg/Pöndorf ihren Fokus in Sachen Transferaktivitäten auf Spieler aus dem Salzburger Raum legt. Auch die aktuellen personellen Bemühungen sind von einer derartigen Vorgehensweise gekennzeichnet. Heute gab der Verein aus der Oberösterreich-Liga die Verpflichtung zweier Defensivakteure aus der Salzburger Liga bekannt.

 

Duo kommt vom TSV Neumarkt

Zweifelsohne war eine zu instabile Defensive ein Hauptgrund dafür, dass die SPG Friedburg/Pöndorf bis zum Abbruch der Saison nicht die gewünschte Konstanz in die eigenen Leistungen brachte und sich in einem weiteren Schritt nie wirklich von der kritischen Zone des Rankings entscheidend distanzieren konnte. Folgerichtig reagierte der Verein nun darauf und rückte eben jenen Mannschaftsteil ins Zentrum der Aufmerksamkeit, wenn es um personelle Veränderungen ging. Die Transfers von Mario Leitner und Bernhard Huber-Rieder sollen dafür sorgen, dass sich künftig die liberalen Momente im Abwehrverbund merklich reduzieren. Beide kommen vom TSV Neumarkt, der zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs auf dem guten vierten Rang der Salzburger Liga aufschien. Bei ihrem nunmehrigen Ex-Verein waren sie absolute Führungsspieler. „Mario und Bernhard sind charakterlich top. Sie haben beide Regionalliga-Erfahrung und sind in der Defensive universell einsetzbar“, freut sich Friedburgs Coach Robert Pessentheiner auf das Duo.

 

Zwei Abgänge

Dem Verein den Rücken kehren indes Eric Friedl und Emrah Krizevac. Zweitgenannten Akteur zieht es zum Ligakonkurrenten SV Grün-Weiß Micheldorf, für den er bereits zwischen 2018 und 2019 aktiv war. Durch die beiden Neuzugänge entstand ein Überangebot in der Defensive – ein Umstand, der Krizevac in gewisser Weise zum Verhängnis wurde. Mit seinen Performances im Trikot der Friedburger hat die Trennung jedenfalls nicht unbedingt etwas zu tun. „Er hat eigentlich gut zur Mannschaft gepasst“, sagt Pessentheiner. Unterdessen schlägt Eric Friedl den umgekehrten Weg ein, welchen Leitner und Huber-Rieder gingen. Friedl wechselt zum TSV Neumarkt mit der Hoffnung auf mehr Einsatzzeiten. „Die Trennung erfolgte im Einvernehmen. Eric hat in der Oberösterreich-Liga nicht so viel gespielt. Er will in einer ebenfalls ambitionierten Liga mehr Spielpraxis sammeln“, betont Pessentheiner, der die Transferaktivitäten damit für grundsätzlich abgeschlossen erklärt.


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