ASKÖ Donau Linz: Top-Talent für die Offensive kommt von der Akademie

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Die ASKÖ Donau Linz, welche zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs auf Platz zehn der Oberösterreich-Liga aufgeschienen war, hatte in der vergangenen Wintertransferperiode etwa mit Andre Reisinger einen erfahrenen Akteur aus der Landesliga geholt. Er war bei seinem nunmehrigen Ex-Verein UFC Rohrbach-Berg Kapitän und absoluter Führungsspieler gewesen. In der Sommerübertrittszeit liegt der Fokus unterdessen ganz klar auf jungen, aufstrebenden Akteuren. Ligaportal.at nimmt die beiden bislang getätigten Transfers etwas genauer unter die Lupe.

 

Sehr gute Ausbildung in der Linzer Akademie

Mit Elias Altmüller holten die Kleinmünchner zuletzt einen Spieler, der über ganz starke Anlagen verfügt. Seine technischen Fertigkeiten wurden während der Ausbildung in der Linzer Akademie grundgelegt und verfeinert. Dazu kommt seine beachtliche Größe und damit einhergehend physische Präsenz im vordersten Drittel. Der Stürmer war in der Jugend unter anderem für die Union Edelweiss und Admira Linz aktiv, ehe der LASK auf ihn aufmerksam wurde. Danach ging es in die Akademie. Der 18-Jährige unterschrieb bei der ASKÖ Donau Linz einen Leihvertrag über ein Jahr.

Altmüller Donau

Weiterer Offensivakteur kommt aus der 1. Klasse

Der Transfer von Julian Peherstorfer steht indes schon länger fest. Der Angreifer hat eine phänomenale Halbsaison im Trikot des SV Gramastetten (1. Klasse Nord) hinter sich – sowohl in kollektiver als auch in individueller Hinsicht. Zur überlegenen Tabellenführung zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs steuerte er satte sechs Tore bei. Zudem glänzte der antrittsschnelle Peherstorfer als regelmäßiger Assistgeber. Er versteht es also, situationsabhängig Kaltschnäuzigkeit und Uneigennützigkeit vor dem jeweiligen gegnerischen Gehäuse gewinnbringend zu verbinden. Nun geht es für den Offensivspieler also drei Ligen nach oben. Die Anlagen bringt er jedenfalls mit. Es wird spannend zu beobachten sein, wie schnell er sich in physischer Hinsicht an die Oberösterreich-Liga gewöhnen kann. „Wir legen einem Akteur, der die Chance hat, in eine höhere Liga zu wechseln, keine Steine in den Weg“, kommentierte Gramastettens sportlicher Leiter Lukas Steidl den Wechsel.

 

Bislang ein Abgang

Mit Thomas Schaffelner gibt es auch einen Spieler, der den Kleinmünchnern bereits den Rücken zugekehrt hat. Der Abwehrspezialist schloss sich dem ambitionierten Landesligisten aus Dietach an. Fünf Jahre lang war der 24-Jährige für die ASKÖ Donau Linz aktiv. Nun also der Wechsel zu dem Verein, für den er bereits in der Jugend kickte.

Ob die Blau-Gelben noch weitere Male auf dem Transfermarkt zuschlagen werden, ließ Sportmanager Kurt Baumgartner offen. Angesichts erwähnten Abgangs liegt die Vermutung nahe, dass sich insbesondere im Defensivbereich noch etwas tun wird.

 

Fotocredit: ASKÖ Donau Linz


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