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Spielberichte

Negativserie beendet – SV Bad Ischl holt ersten Saisonsieg

Mode und Sport Stöcker aus Eferding präsentiert: Neun Spiele lang hatte der SV Zebau Bad Ischl für keinen vollen Erfolg in der Oberösterreich-Liga sorgen können. Während die Konkurrenz punktet, fristet man am Tabellenende ein tristes Dasein. Heute nützte man aber die sich bietende Gelegenheit eiskalt aus, um gegen die Union T.T.I. St. Florian, ein weiteres Team des untersten Tabellendrittels, für den Premierensieg der Saison 2018/19 zu sorgen.

 

Pausenführung für den Gastgeber

Vor in etwa 250 Zuschauern entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in welcher beide sich konkurrierenden Teams zunächst sichtlich abtasteten. Dass hier durchaus viel auf dem Spiel stand, war deutlich erkennbar. Fehler, aus welchen die jeweils andere Mannschaft Kapital schlagen könnte, sollten unter allen Umständen vermieden werden. In der 24. Minute setzte dann der SV Bad Ischl dieser vergleichsweise unspektakulären und taktisch geprägten Phase ein Ende, indem man die Union St. Florian schockte. Nach einer Flanke von Jan Sokol war Angreifer Rudolf Durkovic mit dem Kopf zur Stelle und besorgte gekonnt das 1:0. Jenes Erfolgserlebnis sorgte dafür, dass das Spiel der Hausherren mehr Sicherheit erlangte. Außerdem kehrte eine gewisse Selbstverständlichkeit zurück. Schon in den ersten Partien unter dem neuen Trainer Erich Renner hatte man zweifelsfrei an Stabilität dazugewonnen. Nun schien man sich endlich dafür zu belohnen. Der Regionalligaabsteiger aus St. Florian schaffte es indes nicht, richtig zwingend zu werden.

 

Union St. Florian kann nichts entgegensetzen

Was die Union St. Florian nach dem Seitenwechsel bot, war schlichtweg erschreckend. Man war gegen den Tabellenletzten im Rückstand, schaffte es aber nicht, sich aufzubäumen. „In der zweiten Hälfte haben wir total ausgelassen“, hadert der sportliche Leiter Gerhard Lindinger. Der vorbildhaft kämpfende Inhaber der roten Laterne agierte indes zu defensiv. Druck konnte man dadurch zunächst nicht mehr wirklich ausüben. In der Schlussphase wurde es dann noch einmal rasant. In der Nachspielzeit brachte der eingewechselte Bad Ischl-Akteur Berk Yavuzarslan den Ball im Tor der Gäste unter, der Treffer wurde aber aberkannt. „Das war auf keinen Fall Abseits“, schimpft der Coach der Heimischen Erich Renner. Nicht unerwähnt bleiben dürfen außerdem die weiteren Chancen von Rudolf Durkovic sowie von Simon Ströbitzer, Rajko Vujanovic und Gernot Falkner auf Seiten der Gäste. Ein Treffer wollte aber keiner der beiden Offensivfraktionen mehr gelingen. Somit hat der SV Bad Ischl den Kontakt an die übrigen Teams des Tabellenkellers hergestellt, während es die Union St. Florian verabsäumte, die Kicker aus dem Salzkammergut abzuschütteln.

 

Stimmen zum Spiel:

Erich Renner (Trainer SV Bad Ischl):

„Das war eine Kampfpartie, die bis zum Schluss spannend war. Das Match war nicht so schlecht. Es war sehr intensiv. Der Sieg ist verdient.“

Die Besten: Rudolf Durkovic, Marco Wieser

 

Gerhard Lindinger (sportlicher Leiter Union St. Florian):

„Das war ein überschaubares Niveau. Von uns war das ein Totalausfall. Das wird unter der Woche sicher zum Thema werden.“

 

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