SPG Weißkirchen/Allhaming lässt die Muskeln spielen: Heimsieg gegen Union Edelweiß, Punktemaximum nach zwei Runden

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Die SPG Weißkirchen/Allhaming war perfekt aus den Startlöchern in der Oberösterreich-Liga gekommen und seiner Favoritenrolle gegen den Aufsteiger aus Mondsee absolut gerecht geworden. Heute empfing man auf eigener Anlage mit der Union Edelweiß ein Team, das nach der Auftaktpleite gegen den ASK St. Valentin bereits etwas unter Druck stand. Schlussendlich siegte der Dritte der Vorsaison mit 3:1 gegen die Linzer, welche somit bereits fünf Gegentore in den bisherigen zwei Meisterschaftspartien schlucken mussten.

 

Union Edelweiß besser, SPG Weißkirchen/Allhaming effizienter

Dass die Gahleitner-Truppe aus Linz über zahlreiche technisch versierte Akteure verfügt, ist allseits bekannt. Insbesondere deshalb tat sich der Gast nicht schwer, den Kunstrasen in Weißkirchen anzunehmen und erwähnten Untergrund für sich zu nutzen. Vor in etwa 150 Zuschauern zeigte man einen sehenswerten, gepflegten Fußball und drängte somit einem überrascht wirkenden Gegner das eigene Spiel auf. „Edelweiß war frischer, sowohl physisch als auch im Kopf. Sie hatten in Hälfte eins mehr vom Match“, erinnert sich der Sektionsleiter der Heimischen Fritz Pflug. Die Tore machte trotzdem die SPG Weißkirchen/Allhaming, weil sie effizienter agierte und immer wieder das nötige Spielglück hatte. In Minute zehn stellte Sommerneuzugang Florian Templ auf 1:0, nachdem er von Mario Müller perfekt bedient worden war. Dass sich die beiden Offensivakteure in diesen Tagen in einer starken Form präsentieren und gleichsam scheinbar perfekt harmonieren, ist zweifelsfrei ein Trumpf der Olzinger-Elf. In der Nachspielzeit der ersten 45 Minuten erhöhte Mario Müller auf 2:0. Genannter war aus kurzer Distanz erfolgreich. Nicht unerwähnt bleiben darf, dass ein couragiert auftretender Gast selbst einige Male gefährlich vor das Weißkirchner Tor kam, ein glänzend aufgelegter Lorenz Höbarth mit tollen Paraden den zwischenzeitlichen Ausgleich aber zu verhindern wusste.

 

Leistungssteigerung der Hausherren

Die SPG Weißkirchen/Allhaming war im ersten Durchgang sowohl in der Arbeit gegen den Ball als auch bei Besitz des Spielgeräts einiges schuldig geblieben. Nach dem Seitenwechsel klappte vieles dann besser, obgleich die Union Edelweiß das präsentere Team blieb. In Minute 64 musste die Gahleitner-Truppe aber einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Nachdem Defensivakteur Ivica Jurinovic noch auf der Linie geklärt hatte, sprang das Leder Mario Müller auf den Oberschenkel, sodass es ohne großes Zutun des Weißkirchen-Angreifers den Weg über die Linie zum 3:0 fand. Nur sieben Minuten später schrieben auch die Linzer an – 3:1 durch ein Elfmetertor von Thomas Winkler. Mehr gelang aber dem Gast nicht mehr, auch und vor allem deshalb, weil die SPG Weißkirchen/Allhaming in den letzten 15 Minuten der Partie ihre beste Phase hatte und immer wieder enorm gefährlich konterte. Benjamin Freudenthaler traf noch Aluminium.

 

Stimme zum Spiel:

Fritz Pflug (Sektionsleiter SPG Weißkirchen/Allhaming):

„Der Sieg ist zu hoch ausgefallen. Wir waren effizienter vor dem Tor und hatten das Quäntchen Glück. In den entscheidenden Momenten waren wir da.“

Der Beste: Lorenz Höbarth (TW)

 

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