Hart umkämpftes Duell ohne Tore – ASK St. Valentin und Union St. Florian teilen Punkte

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Intensive Tage für den ASK Case IH Steyr St. Valentin in der Oberösterreich-Liga: Unter der Woche waren die Niederösterreicher noch im Nachtragsmatch gegen den SV Bad Ischl im Einsatz. Heute ging es gegen die Union T.T.I. St. Florian – ein weiteres Team, das sich in ähnlichen Tabellenregionen wie die Riedl-Elf aufhält. Schlussendlich brachte die Partie keinen Sieger hervor (0:0). Es war bereits das fünfte Remis im elften Match für beide Konkurrenten.

 

Querlatte verhindert Führung der Heimischen

In etwa 400 zahlenden Zuschauern wurde vom Start weg ein Spiel geboten, das sich auf einem mäßigen Level bewegte. Dem Zweikampf und den zweiten Bällen kam heute eine hohe Bedeutung zu. Vieles spielte sich im Mittelfeld ab. Das Chancenverhältnis war in Hälfte eins ausgeglichen. Während der ASK St. Valentin bei einem Schuss von Michael Guselbauer, der ans Gebälk krachte, der Führung ganz nahe war, verzeichneten auch die Gäste aus St. Florian eine absolute Topgelegenheit. Stürmer Gernot Falkner tauchte alleine vor Keeper Tobias Jetzinger auf, scheiterte aber beim Versuch, den Ball im Tor unterzubringen. Der erste Durchgang brachte ansonsten keine weiteren offensiven Highlights mehr mit sich, für den ASK St. Valentin aber eine Hiobsbotschaft: Kapitän Daniel Guselbauer musste in der 27. Minute verletzungsbedingt runter. Die Niederösterreicher mussten in der Folge also ohne ihren mit Abstand torgefährlichsten Akteur auskommen.

 

Insgesamt drei Mal Aluminium für den ASK St. Valentin

Nach dem Seitenwechsel schaffte es die Riedl-Elf, eine Leistungssteigerung zu erzielen. Man hatte nun mehr Zugriff, war das offensichtlich aktivere Team. Immer wieder kam man gefährlich vor das Tor des Kontrahenten, etwas Zählbares sprang dabei aber nicht heraus. Dies hatte insbesondere zwei Gründe: In manchen Situationen war es schlichtweg Unvermögen, welches einem Treffer im Wege stand. Bei den Schüssen von Marko Radojicic und Sebastian Gschnaidtner, der früh für Daniel Guselbauer gekommen war, war es indes der Pfosten, der eine Führung verhinderte. Auch die Abteilung Attacke der Union St. Florian agierte an diesem Nachmittag irgendwie glücklos, sodass es bei der Punkteteilung blieb. Zu viele Remis sorgen in diesen Wochen dafür, dass sowohl der ASK St. Valentin als auch die Gruber-Truppe in gewisser Weise auf der Stelle treten. Während die Niederösterreicher in den letzten vier Partien drei Mal Unentschieden spielten, brachte die Union St. Florian das Kunststück zusammen, in den jüngsten sechs Matches gleich fünf Mal mit einem Gegner zu remisieren.

 

Stimme zum Spiel:

Harald Guselbauer (sportlicher Leiter ASK St. Valentin):

„St. Florian nimmt glücklich einen Punkt mit. Wir stehen nach einem mäßigen Spiel auch nur mit einem Zähler da. Ein Dreier hätte uns heute gutgetan, um den Anschluss ans oberste Tabellendrittel zu halten.“

Die Besten: Pauschallob

 

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