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Spielberichte

Gaflenz beendet die Horrorserie

Nach tollem Saisonbeginn wollte es zuletzt für Gaflenz einfach nicht laufen. Siebenmal in Folge blieb die Kogler-Elf in Folge sieglos. Doch gegen Langenrohr sollte die Horrorserie endlich enden. Patrick Wimmer hatte früh für den entscheidenden Treffer gesorgt, ließ die 150 Fans durch den 1.0-Sieg wieder jubeln. Die Erleichterung in Gaflenz ist nach dem Erfolg groß.

Es war in Gaflenz in den letzten Wochen nicht lustig. Doch der Verein behielt die Ruhe, hielt an Trainer Stefan Kogler fest. Der musste auch diesmal wieder seine Startelf verändern, Halbmayr ud Dukic mussten verletzt bzw. krank passen. "Die Umstellugen, die ich vornehme, sind meist notgedrungen", so Kogler, der einen guten Start seiner Elf sah. Die sich auch nach wenigen Minuten mit der Führung belohnte. Denn Stefan Stradner wurde herrliche freigespielt, der Stürmer behielt die Übersicht und legte für Patrick Wimmer quer. Der hatte keine Probleme mehr, den Ball zum 1:0 in die Maschen zu setzen.

Mehr Chancen für die Heimelf

In der Folge hatte Gaflenz das Geschehen in der Hand, erspielte sich noch einige Möglichkeiten. "Wir haben uns aber leider nicht mit Toren belohnt. Die Leistung war aber sehr gut. Wir hatten viele gute Aktionen dabei", war Kogler vom Spiel seiner Jungs angetan. Der Mannschaft war die Verunsicherung durch die vielen sieglosen Spiele kaum anzumerken. Die Erleichterung nach dem verdienten Dreier war aber dennoch riesengroß: "Das ist nach den letzten Wochen für uns sehr wichtig gewesen. Vor allem, weil wir jetzt vor der Winterpause noch einmal angeschrieben haben", so Kogler, der von einer starken Leistung sprach, einen Spieler besonders hervorhob. Denn Sandro Widni, der normalerweise in der Abwehr zum Einsatz kommt, musste diesmal im Mittelfeld ran. "Er hat seine Sache sehr gut erledigt. Ebenso wie Kaufmann rechts hinten."

 

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