Mit Ligaportal auf Fußballreisen zu Europas Top-Klubs

Spielberichte

Rohrbach bleibt gegen Stripfing torlos

Der SV Stripfing war schon die gesamte Landesliga-Saison überragend. Und zeigte dies auch im letzten Spiel vor der Winterpause gegen Rohrbach. Die Gäste hatten die gesamte Zeit nie den Funkten einer Chance, verloren mit 0:4. Damit waren sie noch gut bedient. Die 320 Zuschauer bejubelten einen Doppelpack von Marco Miesenböck sowie Treffer von Emanuel Rajdl und Ingo Klemen. "Ein Spiegelbild der gesamten Saison", freute sich Trainer Erwin Cseh über die gute Leistung.

Rohrbach reiste mit mulmigem Gefühl nach Stripfing. In den bisherigen beiden Duellen hatte die Kovacevic-Elf noch nicht gegen Stripfing getroffen, zweimal verloren. Diesmal sah es zumindest in Halbzeit eins so aus, als könne man lange die Null halten. Wenngleich offensiv bei den Gästen nicht viel los war. "Wir haben sehr gut gespielt, hätten schon früher treffen müssen", sah Erwin Cseh einen guten Auftritt seiner Elf. Er musste bis zur 40. Minute auf die Führung warten. Marco Miesenböck hatte Stripfing verdient in Führung gebracht.

Stripfing lässt Sitzer aus

Nach der Pause war der Unterschied noch größer. Vor allem, weil die Hausherren vor dem Tor effektiver wurden. Miesenböck knallte in Minute 51 einen Freistoß in die Maschen, kurz darauf schloss Emanuel Rajdl eine schöne Kombination zum 3:0 ab. Für den Schlusspunkt sorgte der eingewechselte Ingo Klemen mit einem Volleytor. "Es war rundum eine gute Leistung, der Gegner war mit dem 4:0 noch gut bedient. Wir hätten auch acht Tore machen können." Stripfing hat nun in der Tabelle zehn Punkte Vorsprung, will im Winter weiter investieren. Dass der Titel an Stripfing gehen wird, weiß mittlerweile die ganz Liga. "Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Auch die Zuschauer sagen, dass die Spieler viel laufen und kämpfen." Das war in Stripfing trotz spielerischer Klasse nicht immer so. Sicher ein Verdienst von Trainer Erwin Cseh.

 

BonkersBet: Unschlagbare Quoten auf die österreichischen Ligen!



Kommentare powered by Disqus