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Nach Kremser Feuerwerk zum Sieg gezittert

Mit vier Siegen nach vier Spielen ging Krems gegen Ortmann als klarer Favorit ins Spiel. Am Ende wurde es aber ein Zittersieg, weil Krems in Halbzeit eins den Sack nicht zumachte, Ortmann nach der Pause aufwachte. Krems behält durch den 1:0-Erfolg vor 350 Zuschauern die Tabellenführung der Landesliga. Für Ortmann war es die erste Saisonniederlage.

Das Duell gegen Ortmann sollte die erste harte Aufgabe für Krems werden. Denn die Gäste kamen ungeschlagen in die Wachau, sind für jeden Gegner der Landesliga unangenehm. Doch in Halbzeit eins entwickelte sich eine äußerst einseitige Partie. "Ortmann hat in der ersten Halbzeit nur einmal aufs Tor geschossen", so Krems-Trainer Björn Wagner, der mit den ersten 45 Minuten seiner Elf sehr zufrieden war. "Da haben wir echt gut gespielt. Bei der einen Chance des Gegners hat unser Tormann sehr gut gehalten." Krems wiederum kam des Öfteren gefährlich vor das gegnerische Tor. Für den ersten Treffer bedarf es aber die Unterstützung der Gäste. Nach einem Eckball lenkte Lukas Schneider nämlich den Ball ins eigene Tor ab.

Ortmann nimmt Fahrt auf

Nach der Pause änderte sich der Spielverlauf deutlich. "Ich weiß nicht, was der Schiedsrichter in der Pause gegessen hat. Auf einmal hat er alles gegen uns gepfiffen. Wir haben uns dadurch aus der Ruhe bringen lassen. Das darf natürlich nicht passieren." Ortmann kam besser in die Partie und zeigte deutlich, warum man in der Liga gefürchtet ist. Doch für einen Punktgewinn sollte es nicht reichen. Krems brachte den Miminalvorsprung über die Zeit, feierte den fünften Sieg in Folge, behält damit die lupenreine West. Ortmann hingegen kassierte die erste Pleite der Saison, kann aber speziell auf die zweite Halbzeit aufbauen.

Die Besten:

Krems: Anton Pfaller (Torhüter).

 

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