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Kottingbrunns Offensive lahmt auch gegen Rohrbach

MIt einem Punktgewinn gegen Rohrbach vor den eigenen Fans kann in Kottingbrunn niemand zufrieden sein. Mehr wurde es aber Freitag Abend in der Landesliga nicht, weil einmal mehr die Offensive die PS nicht auf den Rasen brachte. Für Rohrbach ist der Zähler hingegen völlig in Ordnung. Nach der Klatsche in Krems haben offensichtlich alle den Ernst der Lage erkannt.

Schon in den letzten direkten Begegnungen zwischen den beiden Mannschaften fielen nicht besonders viele Tore. Wenige sogar! Gerade einmal drei Stück bekamen die Fans in den letzten vier Duellen zu sehen. Und diese Serie sollte sich auch Freitag Abend fortsetzen. Die Hausherren aus Kottingbrunn übernahmen zwar das Kommando, so richtig gefährlich wurden sie aber selten. "Wir haben eigentlich ganz gut mitgespielt", freute sich Rohrbachs Trainer Peter Obritzberger über die engagierte Leistung seiner Elf. Defensiv hatte man nur wenige Schwierigkeiten, offensiv strahlte man aber auch nicht die größte Gefahr aus.

Rote Karte bremst Rohrbach

"Nach einer Stunde hatte ich das Gefühl, dass wir körperlich stärker sind, habe mit Marco Moser einen zweiten Stürmer eingetauscht." Doch dieser blieb nach einem Zweikampf zunächst benommen liegen, spielte dann weiter, musste aber nach wenigen Minuten mit einer Gehirnerschütterung raus. "Wir haben ihn gleich ins Spital gebracht", so Obritzberger. Indes sah Tomas Salata wegen Torraub die rote Karte. "Eine strenge Rote, weil der Gegenspieler eher Richtung Cornerfahne unterwegs war." Damit waren die Offensivbemühungen der Rohrbacher gleich wieder dahin. Im Gegenteil: Nun wurde Beton angerührt und der Punkt verteidigt. Mit etwas Glück und dem nötigen Einsatz brachten die Gäste das 0:0 über die Zeit.

Die Besten:

Rohrbach: Stefan Kranabetter (Torhüter), Florian Daxböck (Mittelfeld).

 

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