Union Pabneukirchen: "Es ist zu befürchten, dass auch die neue Saison nicht ordnungsgemäß beendet werden kann"

Aufgrund des in der Tabelle dicht gedrängten Feldes wäre für die Union Pabneukirchen im Frühjahr fast alles möglich gewesen, vom Sprung ins obere Drittel bis hin zum Sturz in die Abstiegszone, der Abbruch und die Annullierung der Saison verhinderten in der 1. Klasse Nord-Ost aber eine spannende Rückrunde. "Wir stecken noch mitten in der Corona-Krise. Die neue Saison wird vermutlich planmäßig gestartet werden, da jedoch schon jetzt bei einigen Vereinen Spieler in Quarantäne müssen, ist zu befürchten, dass auch diese Saison nicht ordnungsgemäß beendet werden kann", erklärt Sektionsleiter Christian Honeder.

 

Hohe Trainingsbeteiligung

Nach einer langen, coronabedingten Zwangspause wurde der Betrieb auch im Mühlviertel wieder aufgenommen. "Wir haben zunächst Gruppentraining, mit jeweils einer wöchentlichen Einheit, absolviert und vor zwei Wochen die Vorbereitung in Angriff genommen", so Honeder. Im ersten Testspiel gegen Unterweißenbach führten die Mannen von Trainer Karl Auracher, der im letzten Sommer die Verantwortung übernommen hat, souverän mit 6:1, ehe nach 55 Minuten das Match aufgrund eines Gewitters abgebrochen werden musste. Am kommenden Freitag ist Bezirksligist Mitterkirchen der nächste Gegner. "Nach der langen Pause sind die Spieler hochmotiviert und arbeiten fleißig", spricht der Sektionsleiter von einem intensiven Programm und einer hohen Trainingsbeteiligung.

 

Ein Rückkehrer und ein Karriereende

Während Bernhard Klammer nach einer Knie-Operation die Schuhe an den Nagel hängt, schlüpft Emil Eisenhuber nach einigen Jahren wieder ins Union-Trikot. "Emil hat im Nachwuchs bei uns gespielt, ist dann nach Grein gewechselt und kehrt jetzt wieder zurück. Er ist ein Offensivspieler mit Geschwindkeit und verstärkt unseren Kader. Da wir unserer Philosophie treu bleiben und weiterhin den eigenen Nachwuchs forcieren, tätigen wir keinen weiteren Transfer", sagt Christian Honeder und freut sich, dass einige Talente nachdrängen.

 

Platz fünf im Visier

Die Auracher-Elf startet am 14. August in Tragwein in die neue Meisterschaft. "Wie im letzten Jahr ist auch dieses Mal der fünfte Platz das Saisonziel. In der abgebrochenen Saison waren wir Zehnter, von Rang fünf aber nur durch einen einzigen Punkt getrennt. Deshalb ist dieses Ziel ein realistisches, wenngleich nach der langen Pause die aktuelle Leistungsstärke der Liga noch nicht wirklich abzuschätzen ist", meint der Sektionsleiter. "Alle Vereine hoffen, weitgehend problemfrei durch die Saison zu kommen, aufgrund der aktuellen Situation bzw. Corona-Pandemie werden die Klubs am Weg ins Ziel aber vermutlich die eine oder andere Hürde überspringen müssen".

 

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