ASKÖ Kematen-Piberbach verliert zwei Punkte

In Runde zwölf der 1. Klasse Ost empfing am Sonntag die ASKÖ Kematen-Piberbach die TuS Kremsmünster. Während die Gäste aus Kremsmünster mit bislang lediglich acht errungenen Punkten nur auf Tabellenplatz zwölf stehen, der zur Relegation führt, sind die Heimischen, nach dem knapp verpassten Aufstieg im letzten Jahr, auch heuer wieder im Aufstiegskampf dabei und können mit einem Sieg weiter an der Spitzengruppe dran bleiben und am letzten Spieltag den Vize-Herbstmeistertitel aus eigener Kraft fixieren. Diese Chance verpasst die Mader-Elf jedoch, lässt man durch einen späten Gegentreffer Punkte liegen.

Starke erste Halbzeit

Schiedsrichter der Partie war Christof Kaiblinger vor rund 180 Zusehern am Sportplatz der ASKÖ Kematen-Piberbach. Die Heimischen waren auch die Mannschaft, die von Beginn an das Spielgeschehen dominierte und den Gegner schon früh unter Druck setzen konnte. Demnach gingen die Heimischen bereits nach zehn Minuten in Führung, Torschütze war Thomas Lederhilger zum zu diesem Zeitpunkt bereits verdienten Führungstor. Auch danach war Kematen klar besser, erarbeitete sich Chancen praktisch im Minutentakt, agierte vor dem Tor aber meist zu fahrig und ließ somit den Gegner im Spiel. Vor der Pause passierte schlussendlich nichts mehr, blieb es beim knappen 1:0 Pausenstand für die Heimischen.

Kremsmünster rettet Punkt

Nach dem Seitenwechsel behielt zunächst Kematen etwas die Oberhand, musste infolge aber nur zehn Minuten nach Wiederbeginn den Ausgleich hinnehmen, traf Daniel Oberpichler mit seinem ersten Saisontor zum überraschenden 1:1 für die Gäste. Der Gegentreffer brachte danach Kematen etwas aus dem Konzept, taten sich die Heimischen daraufhin lange schwer ins Spiel zurückzufinden. Damit plätscherte die Partie etwas dahin, bis kurz vor Schluss die ASKÖ doch noch den Führungstreffer erzielen konnte. Wieder traf Thomas Lederhilger, der seine Mannschaft mit seinem achten Saisontor scheinbar auf die Siegerstraße bringen konnte. Aber eben nur scheinbar, denn in Minute drei der Nachspielzeit führte einer der wenigen Angriffe der Gäste zum abermals überraschenden Ausgleich durch Vinzenz Lederer. Dies war dann der Schlusspunkt in dieser Partie, Kematen-Piberbach verspielt damit unglücklich zwei Punkte und liegt nunmehr vier Punkte hinter dem ersten Verfolger aus Wolfern auf Platz drei.

Christoph Mader, Trainer ASKÖ Kematen-Piberbach:

„Die erste halbe Stunde war richtig gut von meiner Mannschaft, hatten wir zudem ausreichend Torchancen auf eine höhere Führung. Nach dem Ausgleich verloren wir aber unsere Ordnung und konnten uns erst spät wieder die Führung erarbeiten. Wenn du mit dem letzten Angriff den Ausgleich bekommst, ist das natürlich sehr ärgerlich.“

Die Besten:                                                   

Kematen-Piberbach: Thomas Lederhilger (OM)

Kremsmünster: Daniel Stepina (TW)

 

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