TSV Frankenmarkt: "Wollen wieder vorne dabei sein, aber bis zum Schluss"

Nach einem siebenten Platz im Vorjahr kam der TSV Frankenmarkt in der abgelaufenen Saison der 1. Klasse Süd als Achter ins Ziel. Die Bauer-Elf war über weite Strecken im Aufstiegskampf präsent, in der entscheidenden Phase musste der TSV aber Federn lassen. "Es wäre viel mehr möglich gewesen und haben wie andere Mannschaften auch in der ungemein engen Liga um den Aufstieg gekämpft. Wir haben unnötig Punkte liegen lassen, hatten zudem mit Verletzungspech zu kämpfen und konnten das Fehlen von wichtigen Spielern nicht kompensieren", begründet Sektionsleiter Josef Heiml die nicht zufriedenstellende Platzierung.

 

Unnötige Niederlagen

Die Mannen von Trainer Josef Bauer sammelten im Herbst 21 Punkte und holten in der Rückrunde 19 Zähler. Die Frankenmarkter feierten sieben Heimsiege und behielten in der Fremde fünf Mal die Oberhand. "Unsere Mannschaft hat ausgezeichnete Leistungen abgeliefert und war im Aufstiegskampf absolut konkurrenzfähig. Durch unnötige Niederlagen haben wir uns das Leben aber selbst schwer gemacht", spricht der Sektionsleiter die Pleiten gegen Zipf, als man eine 3:0-Führung aus der Hand gab, und gegen Absteiger Neukirchen an. "Zudem haben uns verletzungsbedingte Ausfälle Probleme bereitet und konnten das Fehlen von wichtigen Spielern, wie Lukas Wechsler oder Patrick Höller, nicht kompensieren". Der Achtplatzierte traf 55 Mal ins Schwarze, durften nur vier Teams öfter jubeln. Allerdings kassierten die Frankenmarker auch 45 Gegentore. "Mit dem achten Platz sind wir nicht zufrieden, andererseits wären wir mit zwei Siegen mehr am vierten Rang gelandet. In der ungemein ausgeglichenen Liga wäre mehr möglich gewesen, aus genannten Gründen hat jedoch die nötige Konstanz gefehlt", so Heiml.

 

Zwei Heimkehrer und ein neuer Torwart

Mit Sebastian Greisinger (Straßwalchen) und Lukas Wimmersberger (Niederthalheim) kehren zwei Frankenmarkter wieder zu ihrem Stammverein zurück. Zudem steht mit Alexander Mair (Vöcklamarkt Juniors) ein neuer Torwart zur Verfügung. "Wir freuen uns über die beiden Heimkehrer und auch darüber, dass in der Mannschaft vorwiegend eigene Spieler stehen. Wir verzeichnen keine Abgänge, ist das Transfer-Programm abgeschlossen", weiß Josef Heiml.

 

Erneute Präsenz im Aufstiegskampf erwünscht

Am 8. Juli nehmen die Frankenmarkter das Training wieder auf und bestreiten am 12. Juli gegen St. Pantaleon das erste Testspiel. In der neuen Saison möchte sich der TSV von seiner besten Seite zeigen und in der Tabelle weit vorne landen. "Wir wollen wieder vorne dabei sein, aber bis zum Schluss. Wir verfügen über einen starken Kader, zudem wird Trainer Bauer den einen oder anderen jungen Spieler integrieren. Es ist reichlich Potenzial vorhanden und trauen uns in der kommenden Meisterschaft einiges zu. Sollten wir zur nötigen Konstanz finden, ist viel möglich", hofft der Sektionsleiter auf eine Präsenz im Aufstiegskampf.

 

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