Union Puchenau lässt erneut Punkte gegen Stahl Linz liegen

In der 15. Runde der 2. Klasse Mitte bekam es der Tabellenzweite Union Puchenau mit dem FC Stahl Linz zu tun. Die Hermann-Elf war aufgrund der 0:1-Niederlage im Hinspiel und des starken Auftaktspiels des Gegners (4:1-Erfolg gegen Urfahr) jedenfalls vor den Linzern gewarnt. Letztere sollten in diesem Spiel dem Titel-Mitfavoriten das Leben erneut schwer machen und die Puchenauer an den Rand einer Niederlage bringen.

 

Puchenau kommt durch Eigentor zurück

Der FC Stahl Linz präsentierte sich von der ersten Minute an kompakt und zeigte eine taktisch ausgereifte Leistung. Die Puchenauer übernahmen rasch ein Mehr an Spielanteilen, sahen sich jedoch immer wieder mit schnellen Gegenstößen der Schmoll-Elf konfrontiert. Auf diese Weise sollte schließlich auch das Führungstor der Linzer fallen. Nach einem Konter über die rechte Seite war es Halil Koroyucu, der eine Ionut-Flanke zum 1:0 über die Linie drücken konnte. Wenn Puchenau gefährlich wurde, dann vor allem aus Standardsituationen. Auf diese Weise scheiterte die Hermann-Elf im ersten Durchgang zweimal am Aluminium.

Elfmeter bringt Stahl erneut in Führung

In der 60. Minute wurden die Hausherren dann für ihre Offensivbemühungen belohnt. Beim 1:1-Ausgleichstreffer war mit Mahsenoglu ein Stahl-Kicker nach einem weiteren gefährlichen Puchenauer Standard zuletzt dran und beförderte das Leder damit über die eigene Torlinie. Knappe zehn Minuten später bekam der FC Stahl jedoch einen Foulelfmeter zugesprochen. Alexandru Ionut ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und traf zum 1:2. Den Puchenauern gelang zehn Minuten vor dem Schlusspfiff durch Alexander Hospodar jedoch noch der Ausgleich, weshalb entgegen dem Hinspiel zumindest eine Niederlage noch vermieden werden konnte.

Endrico Schmoll, Trainer FC Stahl Linz:
"Wir waren sehr motiviert, wollten dieses Spiel gewinnen. Wir sind taktisch gut gestanden und haben immer wieder auf Konter umgeschaltet. Was es heute zu bemängeln gibt, ist, dass wir ihnen zu viele Standardsituationen überlassen haben. Wir wussten, dass wir in der zweiten Halbzeit konzentriert weiterspielen mussten. Sie waren bei Standards einfach gefährlich, so haben wir auch den Ausgleich zum 1:1 bekommen."

Die Besten: Stefan Arzt (ST, Puchenau), Halil Mert Koroyucu (RV, Stahl)

 

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