TSV Ottensheim hält Ausschau nach jungen Spielern aus der Region

Trotz verlorener Relegation im letzten Sommer (gegen Ried/Riedmark) blieb der TSV Ottensheim in der Bezirksliga Nord. Auch im vergangenen Herbst tat sich die Proleta-Elf schwer, beendete die Hunrunde nur am vorletzten Platz und überwinterte erneut in der Abstiegszone. Doch auch dieses Mal hatte der TSV das "Glück des Tüchtigen", weht in Ottensheim aufgrund des Abbruches und der Annullierung der Saison weiterhin Bezirksligaluft.

 

"Unabsteigbar"

"Anscheinend sind wir unabsteigbar, bleiben, egal auf welchem Platz wir stehen, stets in der Liga und sind schon gespannt, was die nächste Saison bringt. Auch wenn nach der Hinrunde die Abstiegsgefahr groß war, haben wir uns im Winter gut verstärkt, waren bereit für den Abstiegskampof und fest davon überzeugt, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen", erklärt Sportchef Mario Schano. "Natürlich war der Beschluss des ÖFB-Präsidiums für uns kein Nachteil, in Summe haben die Verantwortlichen sich aber für die vermutliuch fairste Lösung entschieden. Zum einen war zum damaligen Zeitpunkt der Abbruch der Saison alternativlos, und zum anderen eine für alle Vereine gerechte Entscheidung nicht möglich, unter Umständen hätte man jedoch über eine Punktemitnahme diskutieren können".

 

Startet neue Saison planmäßig oder mit Verspätung?

Anfang Juni wurde in Ottensheim der Betrieb wieder aufgenommen. "Wir arbeiten seit drei Wochen und trainieren nach wie vor. Sollte die neue Saison erst im September starten, legen wir eine Pause, geht es jedoch planmäßig im August los, bereiten wir uns ab 1. Juli darauf vor", so Schano. "Aufgrund der positiven Enwicklung steht der neuen Meisterschaft nichts im Wege, es geht nur darum, wann ein normales Mannschaftstraining wieder erlaubt ist bzw. die Saison gestartet wird. In diesen Tagen schwirren viele Gerüchte herum, nach der langen Pause tendiere ich eher dazu, dass die neue Saison mit einer kleinen Verspätung gestartet wird".

 

Drei, vier Zugänge in Planung

Neben Patrick Kirchberger, der nach Ried/Riedmark wechselt, steht Coach Tomislav Proleta auch Antonio Coric nicht mehr zur Verfügung. "Der Leihvertrag des Offensivspielers ist ausgelaufen und wurde nicht verlängert. Auch Manuel Brandstätter hart erklärt, pausieren oder unter Umständen wechseln zu wollen, das letzte Wort darüber ist aber noch nicht gesprochen. Zudem tritt Christoph Wiener aus beruflichen Gründen kürzer und steht nur noch in Notfällen zur Verfügung", weiß der Sportchef, der sich seit geraumer Zeit intensiv am Transfermarkt umsieht. "Einen Kracher wird es mit Sicherheit keinen geben und halten vor allem Ausschau nach jungen Spielern aus der Region. Weißer Rauch ist noch keiner aufgestiegen, wenn alles klappt, sollten aber drei, vier Zugänge möglich sein".

 

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