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SPG SK Vorwärts/ATSV Juniors muss in die 1. Klasse absteigen

Im Rückspiel der Relegation trafen am Sonntagnachmittag der St. Valentin SC auf die SPG SK Vorwärts/ATSV Juniors. Während sich die Heimischen aus der 1. Klasse Nordost um den Aufstieg in die Bezirksliga bemühten, müssen die Gäste aus der Bezirksliga Ost gegen den Abstieg kämpfen. Nach einem 1:1 im Hinspiel war vor der Partie noch alles offen und die rund 500 Zuseherinnen und Zuseher sahen auch in dieser Partie eine spannende Anfangsphase.

 

Ausgeglichene Partie in der 1. Halbzeit

Steyr kam besser in die Partie und konnten das Heft in die Hand nehmen. Zwar konnte man in den ersten 15 Minuten spielerisch überzeugen, doch zu klaren Torchancen kam man aber trotzdem nicht. Nach der Anfangsviertelstunde waren dann auch die Heimischen besser in der Partie und konnten erste gefährliche Akzente setzen, doch sowohl Fischelmayr als auch Öncel scheiterten. Anschließend fanden beide Mannschaften nur mehr Halbchancen vor, wodurch es für die beiden Mannschaften und Schiedsrichter Biebl mit einem 0:0 in die Pause ging.

St. Valentin macht in der 2. Halbzeit alles klar

Die Heimischen starteten engagiert und mit viel Tempo in die 2. Halbzeit. Nach einer schönen Kombination über Gschnaidtner und Schlager kam der Pass in die Tiefe und so stand Raphael Fischelmayr allein vor dem Schlussmann der Gäste. Fischelmayr hatte dann keine Probleme und überlupfte in der 52. Minute den herauseilenden Tomann zum 1:0. Nach einer schönen Einzelaktion konnte Gschnaidtner in der 64. Minute im Sechzehner nur mit einem Foul gestoppt werden. Die Chance ließ sich Thomas Schlager nicht entgehen und verwandelte den fälligen Elfer in die linke Ecke zum 2:0. Den Schlusspunkt in dieser Partie setzte dann Sebastian Gschnaidtner und vollendete in der 75. Minute einen Angriff zum 3:0. Durch den vollen Erfolg können sich die Heimischen über den Aufstieg in die Bezirksliga freuen. Die SPG SK Vorwärts/ATSV Juniors muss dagegen den bitteren Gang in die 1. Klasse antreten.

Stimme zum Spiel (Harald Gschnaidtner Trainer St. Valentin SC):

„Der Sieg heute war auf jeden Fall verdient, aber wenn wir in der ersten Viertelstunde ein Gegentor bekommen, dann kann die Partie natürlich auch ganz anders laufen. Ich glaube, wenn man beide Spiele ansieht, sind wir nun ein verdienter Aufsteiger.“

Die Besten:

Pausschalllob St. Valentin


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