Meister SKN St. Pölten feiert großen Prestige-Erfolg in Schweden!

Mit 2:2 (1:0) trennte sich heute „Außenseiter“ SKN St. Pölten im Auswärtsspiel in Malmö vom schwedischen Meister Rosengard im Achtelfinale der UEFA- Women`s Champions-League nach einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung und konnte dabei 2 wertvolle Auswärtstreffer erzielen.

 Mit Angriffen der Heimelf startete das Spiel, aber Österreichs Meister stand in der Abwehr sehr gut und nützte in der 20. Minute einen Ausschuss von Torhüterin Isabella Kresche zu einer Musterkombination: Bernadett Zagor verlängerte per Kopf zu Mikolajova, die ihrerseits Mateja Zver mit einem Idealpass einsetzte. Die slowenische Ausnahmestürmerin setzte den Ball in die rechte untere Ecke zur überraschenden 1:0-Führung für den SKN St. Pölten. Einige Eckbälle überstand Österreichs Meister, die Heimelf versuchte erst mit Kurzpassspiel, dann mit immer häufiger mit langen Bällen die Abwehr der Niederösterreicherinnen zu knacken, was in der 43. Minute beinahe auch gelungen wäre. Mimmi Larsson tauchte allein vor Kresche auf, die Keeperin konnte aber bravourös abwehren. Im Gegenzug bot sich wieder eine Chance für Zver, diesmal schloss die Top-Stürmerin aber zu überhastet ab und die Keeperin hatte wenig Mühe, den Ball zu arretieren.

Zwischenzeitliche Führung sogar ausgebaut

In der 46. Minute startete Zver einen Sololauf von der Mittelauflage und erhöhte mit ihrem „Doppelpack“ auf 2:0. Nach einer "Rettungstat" von Leonarda Balog auf der Torlinie für die bereits geschlagene Kresche  folgte in Spielhälfte zwei  eine Abwehrschlacht, in der die Österreicherinnen in der 67. Minute den Anschlusstreffer durch Sanne Trölsgaard hinnehmen mussten. Nur 2 Minute später vergab die Torschützin wiederum in aussichtsreicher Situation, auch in der 72. Minute „brannte der Hut“ im Strafraum der Gäste. Falscher „Elferalarm“ für Rosengaard in der 73. Minute und ein ganz knapp vergebener Kopfball in der 76. Minute waren weitere Chancen für die schwedische Meisterelf, ehe Zver in der 77. Minute mit einem Flachschuss wieder auf sich aufmerksam machte. In den 5 Minute der Nachspielzeit gelang schließlich den Gastgeberinnen noch der insgesamt verdiente Ausgleich, denn nach einer Glanzparade von Kresche nach einem Freistoß vom Sechzehner  in der 93. Minute hob Kapitänin Seger den Ball in der 94. Minute aus ähnlicher Situation in die rechte obere Torecke.

Dr. Helmut Pichler

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