Ligaportal-Spiel der Runde: Setzt die SPG Weißkirchen/Allhaming ihren Höhenflug gegen die ASKÖ Oedt fort?

INTERSPORT Stöcker aus Eferding präsentiert: Im Ligaportal-Spiel der Runde 8 empfängt die ASKÖ Oedt die SPG Weißkirchen/Allhaming auf eigener Anlage. Während der Motor der Kablar-Truppe nach einer starken ersten Phase in der Oberösterreich-Liga zuletzt etwas ins Stottern geriet, beendeten die Weißkirchner eine ungemütliche Ergebniskrise auf beeindruckende Art und Weise. Beide Konkurrenten eint die Tatsache, dass sie auf wichtige Stützen der Mannschaften verzichten müssen. Zur Einstimmung auf das Kräftemessen beantworten die Trainer Davorin Kablar und Alfred Olzinger die brennendsten Fragen.

 

ASKÖ Oedt

In den vergangenen beiden Spielen gelang nur ein Tor. Woran liegt es, dass Ihre Offensive nicht mehr mit dem Nachdruck agiert, welcher sie in den ersten Wochen ausgezeichnet hatte?

Kablar: „Zum einen hatten wir Pech mit Aluminiumtreffern. Der neue brasilianische Stürmer Junior hat eine Verletzung etwas verschleppt. Wir haben ihm dann eine Pause gegeben, um das auszukurieren. Auch er hat uns somit gefehlt. Wir haben sicherlich die nötige Qualität in der Offensive, waren zuletzt aber einfach nicht so präsent. Da brauchen wir eindeutig eine Steigerung.“

Mit Nenad Vidackovic fehlt nun aber der bislang beste Angreifer gesperrt. Wie wollt ihr das kompensieren?

Kablar: „Das muss die Mannschaft als Gesamtes machen. Ich habe verschiedene Optionen. Manche Spieler sind aber angeschlagen. Ich werde erst heute im Training sehen, wer für Nenad in die Startelf rutscht.“

Wo liegen die größten Stärken von Weißkirchen?

Kablar: „Das ist eine erfahrene, eingespielte Mannschaft, weil sich der Stamm in den vergangenen paar Jahren nicht großartig verändert hat. Außerdem sind sie gefährlich bei Standards.“

Oedt WK Haslinger

SPG Weißkirchen/Allhaming

Nach der Niederlage gegen Pregarten haben Sie davon gesprochen, dass Ihre Mannschaft in physischer Hinsicht nicht konkurrenzfähig ist. Unmittelbar danach folgte ein 1:0 gegen Perg und ein fulminantes 5:0 gegen Wallern. Wie erklären Sie sich diese Leistungsexplosion?

Olzinger: „Es kamen ein paar Dinge zusammen. In Pregarten hatten wir eine schlechte Tagesverfassung. Zudem waren wir im Kopf nicht bereit. Gegen Perg sind wir dann nicht ohne Probleme geblieben. In der zweiten Halbzeit hatten wir etwa wenig Zugriff. Gegen Wallern war plötzlich alles ganz anders. Wir haben viel Ballbesitz verzeichnet. Natürlich war auch der Spielverlauf günstig. Wir haben aber nach wie vor Probleme – beispielsweise was Verletzungen betrifft. Wir haben drei Langzeitverletzte. Bei unserem kleinen Kader stellt sich momentan die Startelf von selbst auf.“

Von den Verletzten Philipp Schopper, Florian Hahn und Christoph Martin hat es letztgenannten Akteur mit einem Kreuzbandriss besonders schwer erwischt. Wie kompensiert man diesen Ausfall in der Innenverteidigung?

Olzinger: „Wir haben verschiedene Varianten probiert. Zuletzt hat Daniel Kerschbaumer diese Position eingenommen. Das hat am besten funktioniert und wird wohl auch vorerst so bleiben. Er kann da seine Routine einbringen. Außerdem müssen wir dann in der restlichen Aufstellung nicht so viele Änderungen vornehmen.“

Wo liegen die größten Stärken der ASKÖ Oedt?

Olzinger: „Ich habe sie in dieser Saison noch nicht beobachtet. Sie haben im Sommer hochkarätige Akteure verloren. Grundsätzlich ist das aber schon eine spielstarke Mannschaft, die auf dem großen Platz einen Heimvorteil hat. Wir haben in Oedt aber immer gut gespielt.“

 

Fotocredit: Klaus Haslinger


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