OÖ-Liga

OÖ-Liga 18/19: Analyse – das war Spieltag 18

Mode und Sport Stöcker aus Eferding präsentiert: Die 18. Runde der Oberösterreich-Liga ist Geschichte. Sie ging an diesem Wochenende über die Bühne. Ligaportal.at blickt in der Analyse noch einmal zurück auf das, was wichtig war, und erklärt die Folgen auf das Zwischenklassement.

 

Führung ausgebaut

Die ASKÖ Oedt bleibt weiterhin das Maß aller Dinge in der Oberösterreich-Liga. Der jüngste 1:0-Erfolg gegen formstarke Kicker aus St. Florian war der bereits dritte Sieg im dritten Rückrundenmatch. Seit der Winterpause musste man noch kein Gegentor schlucken. Weil die schärfsten Verfolger ASKÖ Donau Linz (1:2 gegen den SV Grieskirchen) und SPG Weißkirchen/Allhaming (1:3 gegen die Jungen Wikinger Ried) wertvolle Punkte liegen ließen, baute der Meister der Vorsaison seinen Vorsprung an der Spitze auf satte sechs Zähler aus. Vierter bleibt der SV Wallern, der gegen den abstiegsbedrohten SV Gmundner Milch 0:0 spielte und beim Debüt von Neo-Trainer Rainer Neuhofer für den ersten Punktgewinn im Frühjahr sorgte. Auch aus Sicht der Jungen Wikinger Ried gab es eine Premiere. Der erwähnte Auswärtssieg gegen die Olzinger-Truppe aus Weißkirchen war der erste volle Erfolg im Ligabetrieb, seit Übungsleiter Stefan Unterberger das Zepter bei den Innviertlern schwingt.

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Wichtige Siege

Das breite Ligamittelfeld führt der ASK St. Valentin an, der nach dem jüngsten 4:2-Triumph gegen die SPG Pregarten bei sechs von sechs möglichen Rückrundenzählern hält. Die enorme Offensivstärke ist in dieser Spielzeit zweifelsfrei ein wertvoller Trumpf der Niederösterreicher. Auf Rang sieben folgt die Union Edelweiß, welche die DSG Union Perg mit 4:0 abschoss. Bei den Linzern scheint sich an diesem Wochenende nach einem überraschend holprigen Rückrundenstart endlich der Knoten gelöst zu haben. Man sorgte für die ersten Tore und Punkte im Jahr 2019. Schillernde Figur bei erwähntem Kantersieg war Offensivmann Philipp Frühwirth, welcher an allen vier Treffern direkt beteiligt war. Der SV Grieskirchen ist indes so etwas wie die Mannschaft der Stunde in der Oberösterreich-Liga. Durch das 2:1 beim Zweiten ASKÖ Donau Linz schob man sich auf den zehnten Rang vor. Satte zwölf Matches hatte die Heinle-Elf auf den ersten Dreier der aktuellen Saison warten müssen. Seither fügte man vier weitere hinzu.

 

Alles rückt enger zusammen

Der SV Grün-Weiß Micheldorf, Inhaber der roten Laterne, trat an diesem Wochenende den Beweis an, dass man über die nötige Nervenstärke im Abstiegskampf verfügt. Durch den so wichtigen 2:0-Heimsieg gegen die SU St. Martin rückte man bis auf einen Zähler an das rettende Ufer heran und sorgte gleichsam dafür, dass die Dramatik im untersten Drittel noch einmal zunahm. Zwischen dem Zwölften SU St. Martin und dem absoluten Tabellenende liegen lediglich zwei Punkte. Die Abstiegsränge verließ hingegen der SV Bad Ischl, der den SC Marchtrenk mit 4:2 schlug und den direkten Kontrahenten somit im Klassement überflügelte. Stürmer Rudolf Durkovic steuerte gleich drei Tore zum ersten Rückrundentriumph der Renner-Truppe bei.

 

Fotocredit: Klaus Haslinger 

 

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