Gaflenz schließt Transferprogramm ab

Keine leichte Halb-Saison hat Gaflenz in der Landesliga hinter sich. Unter anderem, weil sich Torjäger Stefan Stradner verletzte, wohl noch bis zur Mitte der Rückrunde fehlen wird. Daher holte sich der Klub Verstärkung für die Offensive, wurde dabei im Ausland fündig.

Stradner hätte mit seinen Toren für einen vorderen Platz der Gaflenzer sorgen sollen. Daraus wurde nichts. Neo-Trainer Michael Steinauer sah sich daher um Alternativen um. Mit Jan Vosahlik wurde man fündig. "Wir haben ihn über eine Argentur", so der Coach, der die Neuverpflichtung entweder als Stürmer oder hängende Spitze einsetzen will. Der 30-Jährige spielte zuletzt in Griechenland bei Kavala in der dritten Liga, erzielte dort in 15 Pflichtspielen vier Treffer. Dass der Tscheche etwas drauf hat, zeigt seine Länderspielbilanz. Immerhin war er bis zur U21 fixer Bestandteil der tschechischen Auswahl. "Er ist zwar Legionär, wird aber oft aufs Training kommen", so Steinauer.

Zwei Neue, damit ist Schluss

Weiters konnte sich Gaflenz die Dienste von Benedikt Hofer sichern, der zuletzt bei St. Florian in Oberösterreich spielte. "Wir können ihn auf den Aussenpositionen auf beiden Seiten einsetzen", ist Steinauer überzeugt, der damit das Transferprogramm für abgeschlossen betrachtet.

 

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