3:0! ASKÖ Kematen-Piberbach mit klarem Heimsieg

In Runde acht der 1. Klasse Ost empfing am Sonntag die ASKÖ Kematen-Piberbach den ATSV Stein. Beide Teams sind bislang recht ordentlich unterwegs, trennen einen zudem nur vier Punkte voneinander. Während die Heimischen mit 16 Punkten erwartungsgemäß auf Platz zwei in der oberen Tabellenhälfte stehen, hat sich dort etwas überraschend auch der ATSV Stein wiedergefunden, liegt die Kupfinger-Elf, die vergangene Saison nur knapp dem Abstieg entkommen ist, mit zwölf Zählern auf Rang fünf. Am Ende sollte sich aber an diesem Tag doch der Favorit durchsetzen, Stein verliert nach engagierter Leistung aber klar mit 0:3.

Vorentscheidung mit dem Pausenpfiff

Schiedsrichter der Partie Fatih Acikgöz vor rund 150 Zusehern am Sportplatz der ASKÖ Kematen-Piberbach. Die von Beginn an etwas bessere Mannschaft war entgegen den Erwartungen der ATSV Stein, konnten die Steyrer schon früh erste Annäherungsversuche auf das Heim-Tor unternehmen, blieben aber im letzten Drittel nicht entschlossen genug. Auf der Gegenseite des Platzes war das die Mader-Elf jedoch schon und ging schließlich in Minute 14 mit der ersten wirklichen Torchance durch einen direkten Freistoß von Thomas Lederhilger in Front. Auch danach agierte Kematen etwas zu lasch, war Stein immer wieder am Drücker, traf jedoch weiterhin in Tornähe überwiegend falsche Entscheidungen und scheiterte mehrmals am möglichen Ausgleich. Knapp vor der Pause kam dann Kematen doch noch etwas besser ins Spiel und ließ schlussendlich mit einem Doppelschlag knapp vor dem Pausenpfiff die Vorentscheidung folgen. Zunächst schloss erneut Thomas Lederhilger einen ASKÖ-Angriff erfolgreich zum 2:0 ab, ehe wenige Augenblicke später Stürmer Michael Miksits zur Stelle war und gar das 3:0 besorgen konnte. Mit diesem Zwischenstand sollte es dann auch in die Halbzeit gehen.

Kematen spielt Führung trocken nach Hause

Nach dem Seitenwechsel wirkten die Steyrer sichtlich geschockt und taten sich infolge sehr schwer ins Spiel zurückzufinden. Die Mader-Elf hingegen wusste ob der guten Ausgangslage für Durchgang zwei Bescheid und versuchte die Partie souverän zu Ende zu spielen, ließ man das Spielgerät oft sehr lange durch die eigenen Reihen wandern. Dadurch gab es in Spielabschnitt zwei auch kaum noch gefährliche Torszenen, Stein konnte nicht mehr wirklich zulegen, Kematen brauchte es nicht mehr. Nach 90 Minuten blieb es damit beim ergebnistechnisch deutlichen 3:0 Heimsieg für die ASKÖ Kematen-Piberbach, die damit Platz zwei in der Tabelle behaupten.

Christoph Mader, Trainer ASKÖ Kematen-Piberbach:

„Stein war ehrlich gesagt in Halbzeit eins die bessere Mannschaft, hätten die Steyrer durchaus auch in Führung gehen können. Wir haben allerdings die Tore erzielt und damit schon vor der Pause viel erledigt. In Halbzeit zwei haben wir das Spiel dann souverän fertig gespielt, ließen wir dem Gegner keine wirklichen Chancen mehr auf den Anschlusstreffer.“

Die Besten:

Kematen-Piberbach: Thomas Lederhilger (OM), Thomas Schuster (IV)

 

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