Zuversicht in St. Georgen/Gusen

Letzte Saison entging der TSV St. Georgen/Gusen nur knapp dem Abstieg aus der Bezirksliga Ost. Erst zum Saisonende fixierte man den Verbleib in der aktuellen Spielklasse. Trotzdem wird man in der kommenden Meisterschaft gegen andere Mannschaften antreten, denn der OÖFV gab dem Wechsel in die Bezirksliga Nord statt. Das Ziel von Neo-Trainer Gerold Sturm ist es, nicht mit den Abstiegsplätzen in Berührung zu kommen und das vom ersten Spieltag an.


Vier Neuzugänge hat man zu verzeichnen, jedoch mussten die St. Georgener auch zwei Abgänge hinnehmen. Stürmer Szabolcs Szegletes und Mirza Skuljic wechselten zu Mauthausen bzw. Luftenberg. Weiters hat der TSV auch schon einige Verletzte zu beklagen. Unter anderem Rene Hofer, der sich am vergangenen Dienstag einer Operation unterzog und Jürgen Brandstetter, der schon seit längerer Zeit an einer Verletzung laboriert.

„Wir haben ein gutes Spiel gegen Baumgartenberg abgeliefert und auch gegen Wallern spielten wir gut organisiert. Auch wenn wir gegen den OÖ-Liga-Aufsteiger schlussendlich mit 0:1 verloren haben. Insgesamt stehen wir konstant in der Defensive, doch am schnellen Umschalten nach vorne müssen wir noch arbeiten“, so das bisherige Resümee der Vorbereitungsphase von Neo-Trainer Gerold Sturm. Leicht wird diese Saison für die Mühlviertler keinesfalls, denn in der neuen Liga kennt man die Vereine noch nicht richtig. Eines ist für Coach Sturm klar, die erste Runde gegen Gramastetten wird kein Zuckerschlecken, da sich der Aufsteiger sehr defensiv präsentieren wird und auch in Runde zwei wird es schwer, denn da wartet im ersten Heimspiel der Saison mit Putzleinsdorf ein Titelfavorit.

Mit dem Abstieg will der Liga-Neuling keinesfalls etwas zu tun haben. „ Wir wollen uns ständig weiterverbessern und wenn wir am Ende der Saison auf dem achten Platz stehen sollten, wäre das toll. Eine bessere Platzierung wäre aber überraschend. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben werden“, sagt Sturm über die Ziele beim TSV St. Georgen. Das langfristige Ziel ist mit dementsprechenden Verstärkungen, um den Meistertitel mitzuspielen. Zuversicht herrscht beim Verein und es hat auch den Anschein, als wäre alles gut durchorganisiert.

Stephan Keplinger

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