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Spiel der Runde

VKB-Spiel der Runde: Nächstes Topteam fordert den Spitzenreiter

Den ersten Angriff eines heißen Verfolgers wehrte ASKÖ Oedt erfolgreich ab, als man mit der Hertha aus Wels die Punkte teilte. Nun wartet mit dem SV Wallern ein neuer Herausforderer, welcher der Panholzer-Elf den anvisierten Titel streitig machen will. Vor wenigen Wochen hatte die Babler-Truppe die Oberösterreich-Liga schon einmal angeführt, wurde aber umgehend von der ASKÖ Oedt wieder abgefangen. Die Zeiten nervenaufreibender Fernduelle sind vorbei. Direkte Aufeinandertreffen sollen in diesen Wochen für Klarheit im Titelkampf sorgen. Ligaportal.at vergleicht beide Teams vor dem VKB-Spiel der Runde 26 in ausgewählten Aspekten.

 

Einschätzung des Kontrahenten

ASKÖ Oedt: In Linz weiß man, dass man auf eine enorm kompakte, gut organisierte Mannschaft trifft. „Das ist schon recht imponierend“, lobt Oedts neuer Trainer Herbert Panholzer den kommenden Gegner.

SV Wallern: „Deren Stärke liegt mit Sicherheit in der Offensive. Das Duo Vujanovic-Schmidl trifft beinahe nach Belieben. Das ist schon etwas Besonderes“, schwärmt der sportliche Leiter Albert Huspek, der von einem insgesamt qualitativ sehr hochwertigen Gegner spricht.

Fussball Hertha WSC Wels vs SV Wallern 04.11.2017-3

Bester Spieler des Gegners

ASKÖ Oedt: Für Herbert Panholzer ist Edin Ibrahomovic, der jüngst den SV Grün-Weiß Micheldorf mit drei Toren im Alleingang abschoss, aktuell der herausragende Akteur in den Reihen Wallerns. „Er befindet sich in Topform, kann Spiele alleine entscheiden“, weiß der Übungsleiter, der insbesondere dessen technische Qualität und Variabilität hervorhebt. Letztgenanntes Attribut sorge dafür, dass Edin Ibrahimovic nur schwer auszurechnen sei. „Wir werden uns darauf einstellen“, fügt Herbert Panholzer an.

SV Wallern: „Die Tore machen andere, aber einer der wichtigsten Akteure ist sicherlich Mario Reiter“, sagt Albert Huspek. Genannter Mittelfeldakteur sei demnach der Dreh- und Angelpunkt im Spiel Oedts. Er verleiht diesem die nötige Struktur und bestimmt das Tempo. „Für mich ist er das Um und Auf bei Oedt“, ergänzt der sportliche Leiter.

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Wer wird Meister?

ASKÖ Oedt: „Wir! Weil wir uns jetzt gefunden haben. Das hat man schon gegen Hertha Wels gesehen. Alle sind top motiviert. Die Stimmung im Verein ist sehr gut. Wir alle freuen uns jetzt auf die anstehenden wichtigen Spiele“, so Herbert Panholzer.

SV Wallern: „Der Gewinner dieses Spiels! Wir haben gute Chancen, weil wir selbst keinen Druck haben. Zudem stellen wir eine sehr gute Mannschaft mit einem tollen Trainer und einer guten Spielanlage“, weiß Albert Huspek.

 

Fotocredit: Harald Dostal, Uwe Winter

 

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