Chefcoach Reinhard Furthner verlängert beim SV Grieskirchen, Ex-Spieler ergänzt Trainerteam

In sportlich ungewissen Zeiten wächst für gewöhnlich das Verlangen nach Klarheit, welche in einem weiteren Schritt Planungssicherheit garantieren soll. Genau dafür sorgte nun der SV Pöttinger Grieskirchen, Tabellenvorletzter der Oberösterreich-Liga, mit der Vertragsverlängerung von Cheftrainer Reinhard Furthner. Dessen Team wird außerdem um eine Personalie erweitert: Einem nunmehrigen Ex-Spieler des SV Grieskirchen, der erst vor rund einem Jahr seine Karriere aufgrund anhaltender Verletzungsprobleme beendet hatte, werden fortan eigene Schwerpunkte zukommen.

 

Reinhard Furthner schwingt auch 2021/22 das Zepter

Der 34-Jährige bekleidet seit dem vergangenen Sommer das Traineramt in Grieskirchen und trat somit die Nachfolge von Christian Heinle an, den es zum Regionalligisten Junge Wikinger Ried gezogen hatte. In elf Runden des Herbstes holte Furthner mit einer entwicklungsfähigen, jungen Truppe zehn Punkte, wodurch das primäre Ziel Klassenerhalt absolut realisierbar erscheint. Im Verein werden seine akribische Arbeit, der hohe Fußballsachverstand und die Stärken im zwischenmenschlichen Bereich geschätzt und gleichsam mit einer Vertragsverlängerung für die Saison 2021/22 belohnt. „Ich bin hier bei einem Verein, der sich weiter entwickeln will und in dem ich mit einer sehr jungen, talentierten und charakterstarken Mannschaft arbeiten darf. Der Verein hat dem Trainerteam in der schwierigen Anfangsphase immer den Rücken gestärkt. Daher ist mir die Entscheidung zur Verlängerung sehr leicht gemacht worden. Hier kann ich mich als junger Trainer optimal entwickeln“, betont Furthner.

 

Alfons Fischer neu im Trainerteam

Dass Reinhard Furthner mit Co-Coach Christoph Hackinger ausgesprochen gut harmoniert, zeigte die Hinserie erneut. Das Team wird nun um einen weiteren jungen, ambitionierten Coach ergänzt. Alfons Fischer, der sich nach mehreren Kreuzbandrissen vor gut einem Jahr gezwungen sah, seine Karriere zu beenden, sorgt nun dafür, dass man breiter aufgestellt ist bei gleichzeitiger Entlastung erwähnten Trainerduos, Erhöhung der Qualität und Verbesserung der Struktur. „Alfons arbeitet schon im LAZ Ried und wird diese Trainertätigkeit auch weiterhin fortführen. Unsere Mannschaft kennt er sehr gut. Das ist ein Vorteil. Grundsätzlich ist es so, dass er das Spiel mit dem Ball sehr gerne lehrt. Ein weiterer Aufgabenbereich werden Standards sein. Wie wir das aber genau organisieren, sehen wir, wenn wir wieder gemeinsam auf dem Platz arbeiten“, freut sich Reinhard Furthner auf den Input des 27-Jährigen.

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