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Von der 1. Liga Tschechiens ins Aubachstadion – SU St. Martin/M. holt Top-Stürmer

Mit Martin Lindak (zur ASKÖ Oedt), Mario Mitter (zur SPG Wallern/St. Marienkirchen) oder Jindrich Rosulek (zur ASKÖ Donau Linz) haben den Tabellendritten der Vorsaison in der Oberösterreich-Liga und amtierenden Landescup-Sieger SU Strasser Steine St. Martin/M. namhafte Akteure verlassen. Der Verein blieb in der Folge auf einem insgesamt als schwierig zu beurteilenden Transfermarkt geduldig und verstärkte sich klug. Nach den schon länger feststehenden Verpflichtungen von Stefan Berndorfer und Denis Brozik schlugen die Rohrbacher am Ende der Übertrittszeit noch einmal zu und holten mit Jakub Mares einen Offensivakteur, der zweifelsohne das Potential besitzt, zum Unterschiedsspieler zu avancieren.

 

mares stm

Profikarriere in Tschechien, Polen und Slowakei

„Wir haben noch unbedingt einen Stürmer gebraucht und der Transfer von Jakub hat sich dann ergeben. Das ist ein absoluter Top-Spieler“, schwärmt der neue Coach St. Martins Stefan Hartl vom 35-jährigen Tschechen, der zuletzt beim FK Teplice in der 1. tschechischen Liga unter Vertrag stand. Zuvor kickte er unter anderem bei Zaglebie Lubin in Polen und Slovan Bratislava in der Slowakei. In der Saison 2011/12 brachte er es im Trikot von Sparta Prag auf einen Einsatz in der Europa-League. Für tschechische Nachwuchsnationalteams (U16 bis U20) traf er in 65 Partien insgesamt 18 Mal. „Jakub versucht, sich gleich gut zu integrieren. Im Training hat er schon einen guten Eindruck hinterlassen. Ihn zeichnet seine Torgefahr aus. Außerdem ist er ein echter Leader-Typ, der vorangehen will“, ergänzt Hartl, der in diesem Sommer die Nachfolge von Erfolgscoach Dominik Nimmervoll antrat.

 

Weitere Neuzugänge fügen sich gut ein

Die angesprochenen Brozik (von der Union Gurten) und Berndorfer (von der SU Bad Leonfelden) haben unterdessen die vergangenen Wochen genutzt, um auf sich aufmerksam zu machen. Brozik ist in der Innenverteidigung beheimatet und soll dort mit einem weiteren tschechischen Legionär Martin Dudak in der anstehenden OÖ-Liga-Saison ein kongeniales Duo bilden. „Denis hat sich schon sehr gut eingefügt. Wir hatten in der Verteidigung Abgänge und haben unbedingt so einen Spielertypen gebraucht. Es benötigt aber auch noch Zeit, damit die Abstimmung komplett passt“, informiert Hartl. Auch die Integration von Berndorfer, der auf den offensiven Flügeln den abgewanderten Lindak ersetzen soll, klappte ausgezeichnet. „Gegen Gurten hat er im ÖFB-Cup gleich getroffen. Er ist schnell, dynamisch und sucht auf dem Flügel die Tiefe, um seine Flanken und Stangler zu bringen. Er strahlt aber auch selbst eine Torgefahr aus“, weiß Hartl.

 

Fotocredit: SU St. Martin/M.


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