Vereinsbetreuer werden

Radio OÖ-Liga: Vorschau Runde 1

ooeliga-runde-stoeckerTrainings, Vorbereitungsmatches, Landescup-Duelle - die Sommerpause war für die Radio OÖ-Liga-Teams nicht nur aufgrund der Temperaturen eine hitzige Angelegenheit. Für viele Akteure galt es sich für die Stammformation zu empfehlen, vor allem bei runderneuerten Teams wie dem SV Grieskirchen oder dem SV Sierning hatten die Übungsleiter alle Hände voll zu tun. Wie gut die Vereine die Vorbereitung nutzen konnten, wird schon am kommenden Wochenende zu sehen sein, wenn mit dem Duell zwischen dem FC Wels und dem SV Bad Ischl die Radio OÖ-Liga-Saison 2013/14 eingeläutet wird. Ligaportal.at liefert vor dem Auftakt eine ausführliche Vorschau zu allen acht (!) - die OÖ-Liga wurde von 14 auf 16 Mannschaften aufgestockt - Spielen.


Freitag, 19 Uhr

FC Wels - SV Zebau Bad Ischl

Schiedsrichter: Johannes Pumberger; Christian Klammer, Stefan Ebner

wels fcaltWie wird der FC Wels die Abgänge seiner Leistungsträger verkraften? Schon die erste Runde wird zeigen, ob es Coach Helmut Kröger gelungen ist, erneut eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen. Bei den Rückrundenüberfliegern fehlen in der neuen Saison neben den Routiniers Thomas Winkler und Milan Koprivarov auch junge Hoffnungsträger wie Kai Fazeny, Alexander Bauer und Bayram Gas. Kompensiert wurden die Abgänge mit jungen Akteuren aus niederigeren Spielklassen und eigenen 1b-Spielern. In der Vorbereitung konnte Wels nur zwei von sechs Testspielen für sich entscheiden, das letzte Duell gegen Sattledt ging gleich mit 0:3 verloren. Zudem scheiterte man schon in der ersten Landescup-Runde an Landesligist ATSV Stadl-Paura. Ergebnisse, die nichts Gutes verheißen, aber bekanntlich auch nicht überbewertet werden dürfen. Bad Ischl-Coach Peter Halada wird den Vorbereitungsverlauf des ersten Meisterschaftsgegners dennoch genau unter die Lupe genommen haben. Ob er das Erfolgsrezept gegen den Dritten der Vorsaison gefunden hat, wird sich weisen, eine starke Mannschaft steht ihm allemal zur Verfügung. Der Abgang von Peter Augustini zum Konkurrenten aus Gmunden schmerzt zwar, mit Marco Wieser, Jan Carnota und Miroslav Milosevic konnten aber drei vielversprechende Neuzugänge an Land gezogen werden. Aufgrund der neuen Kaderzusammenstellungen und Testspielergebnisse - Bad Ischl konnte zwei von fünf Testspielen gewinnen und steht nach zwei Siegen schon in der dritten Landescup-Runde - dürfen sich die Fans auf ein Duell auf Augenhöhe freuen. Leichte Vorteile für Bad Ischl sind zwar erkennbar, Wels macht dies aber mit dem Heimvorteil wett.

 

 

Samstag, 17 Uhr

SV Kieninger-Bau Bad Goisern - Union Edelweiß Linz

Schiedsrichter: Dr. Stefan Haselbruner: Patrick Karassek, Markus Wimmer

altaltFührungsspieler und Trainer zugleich, nicht nur die Fans des SV Bad Goisern sind gespannt, wie Spielertrainer Thomas Stadler diese neue Aufgabe meistert. Stadler ist mit seinen 27 Jahren der mit Abstand jüngste OÖ-Liga-Trainer, kann allerdings auf eine mehrjährige Profikarriere in der Ersten Liga zurückblicken. Mit 19 Saisontoren schoss der Jungcoach Bad Goisern zusammen mit Mario Petter, der mit 25 Volltreffern Torschützenkönig der Landesliga West wurde, in die OÖ-Liga. Neben Petter sind ihm im Sommer aber unter anderem Schlüsselspieler wie Marco Wieser, Ismir Jamakovic und Milan Rasinger abhanden gekommen. Die Verantwortlichen sorgten mit acht Neuzugängen zumindest dafür, dass die Kaderbreite die selbe bleibt, ob die Mannschaft auch qualitativ verstärkt werden konnte wird sich weisen. Mit Miliam Guerrib vom SC Ritzing und Mateo Kasalo vom FC Gratkorn sind zumindest zwei klangvolle Namen zum Kader gestoßen, und auch die letzten beiden Tests machen aufgrund der klaren 5:1- und 7:0-Siege Mut, Edelweiß Linz ist allerdings ein ganz anderes Kaliber als die Bezirksligisten Union Gschwandt und FC Altmünster. Die Stumpf-Elf hat immerhin den Ruf der Hinrunden-Überflieger zu verlieren. In der OÖ-Liga-Premierensaison wurde Edelweiß Vize-Herbstmeister, in der Vorsaison dann sogar Herbstmeister. Gernot Ertl stürmt und trifft nun zwar für St. Florian, auch Stammakteure wir Andreas Gahleitner, Kevin Lepschy und Silvio Mayr stehen nun nicht mehr zur Verfügung, Edelweiß konnte sich aber mit anderen sieben Akteuren verstärken, die meisten von ihnen kamen von anderen OÖ-Ligisten. Mit der Vorbereitung darf man zufrieden sein, auch im Landescup klappte es im Gegensatz zu Bad Goisern - Aus gegen Bezirksligist Union Regau - hervorragend, der SK Asten wurde locker mit 4:1 besiegt. Ein Auswärtspunkt ist den Linzern also durchaus zuzutrauen, vielleicht sogar mehr.

 

 

Samstag, 17 Uhr

SC Marchtrenk - SV CNC Glück Sierning

Schiedsrichter: Gregor Leonfellner; Günter Alesi, Marco Wolfsberger

altaltMit 49 Punkten und einem Torverhältnis von +13 spielte der SC Marchtrenk die "schwächste" Saison der vier Aufsteiger. Als bekannt wurde, dass Torjäger Daniel Lindorfer die Mannschaft in Richtung Bad Schallerbach verlässt, war dies für so manchen Anlass genug, um Marchtrenk sofort zu den Abstiegskandidaten zu zählen, noch vor Beginn der Meisterschaft. Das war dann doch etwas zu früh, auch wenn sich der Verein schwer tat, um adäquaten Ersatz für Lindorfer zu finden. Mit Marian Adam wurde ein slowakischer Legionär verpflichtet, ein Offensivspieler, aber wohl kein Knipser wie der Neo-Schallerbacher. Man verfügt aber auch so über einen guten Kader, der mit dem erfahrenen Yalcin Demir und Ex-Dietacher Dejan Javorovic verstärkt wurde. Die Defensiv-Qualitäten von Demir sind bekannt, auch Javorovic erfüllte in der Vorsaison vor allem Defensivaufgaben, konnte beim letzten Test gegen den SV Krenglbach - Endergebnis: 3:3 - aber alle drei Tore erzielen, scheint sich also auch weiter vorne wohl zu fühlen. Javorovic war es auch, der im Frühjahr mit seinem Treffer den Schlusspunkt zum 4:1-Auswärtssieg gegen den SV Sierning setzte. Das Erfolgsrezept gegen den Auftaktgegner sollte ihm als bekannt sein, allerdings bekommt er es am kommenden Samstag mit einer ganz neuen Sierninger Mannschaft zu tun. Die schwächste OÖ-Liga-Rückrundenmannschaft der Vorsaison wurde ordentlich umgekrempelt. Neben Coach Thomas Engelmaier sind auch acht Spieler neu, mit Vladimir Balek und Jan Riegel wurden erstmals auch Legionäre verpflichtet. Die Testspielergebnisse können sich großteils sehen lassen, auch die Revanche gegen Dietach ist gelungen, Sierning gewann im Landescup 5:0 beim Lokalrivalen. Dennoch muss man der Mannschaft wohl noch etwas Zeit geben, ein Punkt in Marchtrenk würde der Entwicklung gut tun und ist auch durchaus realistisch.

 

 

Samstag, 17 Uhr

SV Hennerbichler Freistadt - SV Gmundner Milch

Schiedsrichter: Almir Barucic; Roman Smolinski, Andreas Wimmer

altaltMit 17 Saisontoren und Rang drei in der Torschützenliste war Freistadts Simon Hochstöger eine der Entdeckungen der letzten OÖ-Liga-Saison. Nun erkundet der Überflieger alles außerhalb des Mühlviertels Befindliche und steht Coach Samir Hasanovic während seiner Weltreise in der Hinrunde nicht zur Verfügung. All jene, die sich nun Sorgen um den sympathischen Vorjahres-Aufsteiger machen, können beruhigt werden, denn mit Dominic Schierhuber scheint der nächste Überflieger in Freistadt gelandet zu sein. Der Ex-Wallerner überzeugte gleich in seinem ersten Testmatch für die Mühlviertler mit einem Doppelpack, nach seinem Urlaub meldete er sich dann sofort mit einem Triplepack gegen den ASKÖ Schwertberg in der zweiten Landescup-Runde zurück. Auch Neuzugang Dominik Neuhold konnte schon mit einem doppelten Doppelpack auf sich aufmerksam machen, und die zwei neuen tschechischen Legionäre sind ebenfalls gute Verstärkungen fürs Team. Freistadt ist also gewappnet, Gmunden auch? Die letzten 1:3- und 0:3-Niederlagen gegen den ATSV Stadl-Paura und die Union Mondsee dürften das Selbstvertrauen der jungen Truppe nicht unbedingt gesteigert haben, auch im Landescup musste man gegen den SV Friedburg bis zur 117. Minute auf ein Erfolgserlebnis warten. Stützen wie Admir Cetin oder Johannes Ahammer haben den Verein verlassen, mit Peter Augustini wurde nur ein Routinier geholt, ansonsten sind nur blutjunge, aber hungrige Spieler zur Mannschaft gestoßen. Coach Thomas Heissl hat also alle Hände voll zu tun. Der Taktikfuchs wird zwar auch gegen Freistadt einen erfolgsversprechenden Plan austüfteln, gegen die überaus heimstarken Mühlviertler könnte das aber zu wenig sein.

 

 

Samstag, 17 Uhr

SV Grün-Weiß Micheldorf - SV sedda Bad Schallerbach

Schiedsrichter: Dr. Thomas Prammer; Peter Oberlaber, Robert Platzer


altaltWährend beim SV Micheldorf mit dem Eferdinger Offensivmann Qerim Idrizaj nur ein wirklicher Neuzugang präsentiert wurde, bekam Schallerbach-Coach Bela Hegedüs gleich mehrere Kaliber zur Verfügung gestellt. Daniel Lindorfer, Patrick Gatterbauer und Manuel Schönberger - alles überaus klingende Namen, die die Trattnachtaler nach einer sehr enttäuschenden Rückrunde wieder ins OÖ-Liga-Spitzenfeld bringen sollen. Sechs weitere Spieler wurden geholt, immerhin mussten auch Abgänge wie jener von Torjäger Daniel Haderer ersetzt werden. Die Testergebnisse geben Zuversicht, auch im Landescup hatte man keine Probleme. Die Erwartungshaltung ist klarerweise gestiegen, mit Micheldorf wartet aber gleich zu Beginn ein harter Brocken. Die Waldhör-Elf präsentierte sich nach einem Durchhänger am Ende der Vorsaison erneut sehr stark, und auch die Vorbereitung lief überaus zufriedenstellend. Die letzten vier Matches, einschließlich des 1:0-Landescuperfolgs gegen den SV Traun, wurden allesamt gewonnen, Torverhältnis: 16:4. Auch mit den vielversprechenden Neuverpflichtungen geht Bad Schallerbach somit nicht als klarer Favorit in dieses Match, die Fans dürfen sich auf einen spannenden Schlagabtausch freuen, mit völlig unvorhersehbarem Ausgang.

 

 

Samstag, 17 Uhr

Union St. Martin/Mühlkreis - Union Raiffeisen Gurten

Schiedsrichter: Manfred Erlinger; Fritz Erlinger, Achim Untergasser

altaltSchon in Runde eins kommt es zum Aufeinandertreffen der beiden Landesliga-Meister Union St. Martin und Union Gurten. Die Mühlviertler beendeten die Vorsaison mit 55 Punkten und einem Torverhältnis von 66:30 Toren, die Innviertler waren mit 63 Punkten und 55:28 Toren zwar etwas offensivschwächer, aber insgesamt doch erfolgreicher. Das ist aber schon Vergangenheit, was zählt ist der Ausgang des kommenden Duells. Und hier muss man die Gäste wohl leicht favorisieren, der frischgebackene Innviertler Fußballcup-Sieger kann seit diesem Sommer nämlich unter anderem auf die erfahrenen Ex-Regionalliga-Kicker Florian Hirsch, Manuel Schrattenecker und Christian Baumann-Rott bauen. Die Vorbereitung verlief dementsprechend gut, bis auf eine Ausnahme, die 0:3-Landescupniederlage gegen den SV Bad Ischl. Und genau das gibt sowohl den Gurtnern als auch den St. Martin-Akteuren zu grübeln. Ausgerechnet gegen den neuen Ligakonkurrenten setzte es eine deutliche Heimpleite, fehlt es in Gurten doch an Substanz? Auch damit wird man sich in St. Martin beschäftigen, vor allem aber mit den eigenen Stärken und Schwächen. Die ersten beiden Tests wurden verloren, dann gab es drei Siege. Ein Rückschlag war allerdings das 3:4 gegen den SV Neumarkt/Kallham im Landescup. Landesliga Ost-Torschützenkönig Lukas Leitner scheint noch nicht in Top-Form, hat das Toreschießen anderen überlassen, unter anderem Neuzugang Stefan Hinterleitner. Erst gegen Gurten wird es aber wirklich ernst, wenn Coach Franz Hofer auf seinen Torjäger und die restlichen Akteuere der nur leicht veränderten Mannschaft zählen kann, ist einiges möglich. Wenn nicht, werden die kampfstarken Innviertler zur Stelle sein und Punkte aus dem Norden entführen.

 

 

Samstag, 18 Uhr

SV Pöttinger Grieskirchen - SV WIGO-HAUS Neuhofen/SV Ried Amateure

Schiedsrichter: Christian Greinecker; Johannes Pumberger, Asim Basic

altaltZehn Spieler haben den SV Grieskirchen während oder nach der Vorsaison verlassen, mindestens sieben davon waren absolute Stammkräfte - allen voran Torjäger Robert Lenz. Grieskirchen hat reagiert, und wie. Trainer Thomas Weissenböck darf sich über elf neue Akteure freuen, die meisten von ihnen sind Kennern des oberösterreichischen Fußballs mit Sicherheit bekannt. Nach zwei Vizemeistertiteln reichte es für Grieskirchen in der Vorsaison nur zu Rang sechs, so sieht die Reaktion der Verantwortlichen also aus, Grieskirchen scheint wieder ganz vorne eingreifen zu wollen. Vorsicht ist aber geboten, immerhin wurde der Kader deutlich verjüngt,  eine optimale Stammformation muss erst gefunden werden. Dass dies womöglich noch nicht zur Gänze gelungen ist, zeigen auch die letzten beiden Tests gegen die U18 der AKA Linz (3:4) und den SK Schärding (1:1). Enormes Potenzial ist aber allemal vorhanden, genauso wie beim SV Neuhofen/SV Ried Amateure. Im Innviertel wurden die nächsten fünf Talente aus der Akademie hochgezogen und dürfen sich nun erstmals im Erwachsenenfußball beweisen. Ebenso viele Akteure haben den Verein verlassen, unter anderem Fabian Schnabel, der nun für Grieskirchen kickt. Auch Stürmer Edin Ibrahimovic steht nicht mehr zur Verfügung, geht nun für die UVB Vöcklamarkt in der Regionalliga auf Torejagd. Genügend talentierte Alternativen hat Coach Gerald Grochar aber allemal im Kader. Daniel Praschl, Jakob Kreuzer und Co. stellten das unter anderem bei den beiden 3:2-Erfolgen gegen die Regionalligisten SV Wallern und SV Grödig Amateure unter Beweis. Trotz allem geht Grieskirchen als Favorit in dieses Match, auch weil man in der Vorsaison zwei Mal gegen die Innviertler gewinnen konnte. Damals zwar mit einem anderen Kader, aber dieser dürfte wohl nicht schwächer geworden sein.

 

 

Sonntag, 10:30 Uhr

ASKÖ Tekaef Donau Linz - UFC Gemüseregion Eferding

Schiedsrichter: Markus Wimmer; Dr. Stefan Haselbruner, Gregor Leonfellner

altaltZum Abschluss der ersten Runde der Saison 2013/14 bittet die ASKÖ Donau Linz den UFC Eferding zum traditionellen Sonntagsmatinee. In den letzten Duellen hatte Eferding gegen die Scheiblehner-Elf nicht viel zu bestellen, ein ähnlicher Ausgang ist auch diesmal zu erwarten. Eferding hat sich gut verstärkt - unter anderem steht der Ex-Donau-Kicker Dominik Kirchberger nun im Kader von Neo-Coach Reinhard Klug - insgesamt sechs Neuzugängen stehen aber ebenso viele Abgänge gegenüber, die meisten von ihnen waren Stammkräfte. Klug scheint es aber gelungen zu sein, eine stabile Truppe aufzubauen, die es jedem Gegner schwer machen wird, zum Torerfolg zu kommen. In der Vorbereitung kassierten die Trattnachtaler nur drei Gegentore, gegen Grieskirchen gab es im Landescup ein knappes 0:1. Zum Auftakt steht mit Donau Linz aber einer der großen Meisterschaftsfavoriten auf der Gegenseite. Ein Punktgewinn der Gäste wäre beinahe so überraschend wie der sensationelle 3:1-Sieg gegen Vorwärts Steyr beim letztjährigen Saisonauftakt. Die Vorbereitung bei den Kleinmünchnern lief nicht zur Gänze zufriedenstellend, beim Marathon-Programm von elf Testspielen wechselte Scheiblehner aber auch ordentlich durch. Die 1:2-Landescuppleite gegen den ASKÖ Pregarten war dabei der größte Rückschlag, vor allem Neuzugang Roman Hintersteiner, aber auch der wiedergenesene Kapitän Günther Stöckler scheinen aber immer besser in Tritt zu kommen. Yusuf Efendioglu überzeugte mit zehn Testspieltreffern, Jerome Jaksch gab mit neun Treffern ebenfalls eine Empfehlung ab. Mit diesem starken Kollektiv und Tormann Reinhard Fuchsjäger als neuem sicheren Rückhalt geht Donau als Favorit in dieses Match und auch in die Meisterschaft.

 

 

Milan Vidovic

Foto-Slide: Harald Dostal


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