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Nächster Trainerwechsel in der Bezirksliga Nord: Union Arnreit präsentiert neuen Coach

Bereits vor dem Ende der Hinserie in der Bezirksliga Nord hatte die Union M-TEC Arnreit bekanntgegeben, dass sich die Wege von Verein und dem nunmehrigen Ex-Coach Thomas Dollhäubl fortan trennen. Nun stellte man seinen Nachfolger vor. Es handelt sich hierbei um einen Übungsleiter, der zuvor die DSG Union Sarleinsbach aus der 1. Klasse Nord betreute. Sarleinsbach und Arnreit sind Nachbargemeinden, die Wege dementsprechend kurz. Ligaportal.at sprach mit Martin Neumüller, Sektionsleiter der Union Arnreit.

 

Ligaportal: Warum fand die Zusammenarbeit mit Thomas Dollhäubl keine Fortsetzung?

Neumüller: „Der Impuls kam von Thomas. Er nannte private Gründe. Seine Entscheidung, die er uns drei Wochen vor Ende der Hinrunde mitgeteilt hat, hat uns etwas überrascht. Es ist auch nicht so einfach, im Winter einen Trainer zu finden. Nun können wir aber mit Christian Steil seinen Nachfolger präsentieren.“

Ligaportal: Was erwartet ihr euch von ihm?

Neumüller: „Christian soll die Arbeit fortsetzen, die Thomas Dollhäubl beendet hat. Er soll die jungen Spieler an die Kampfmannschaft heranführen beziehungsweise den einen oder anderen einbauen. Zudem soll er die Mannschaft spielerisch weiterentwickeln. Wir wollen so lange wie möglich in der Bezirksliga bleiben. Das hat aber nicht nur mit der Trainerposition zu tun. Das hängt an mehreren Faktoren.“

Ligaportal: Welche Ziele verfolgt ihr mit dem neuen Coach?

Neumüller: „Das Hauptziel ist, dass wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Der Kader ist relativ klein und man hat im Herbst gesehen, dass wir Schwierigkeiten bekommen, wenn gewisse Spieler ausfallen. Da kann es auch schnell in die andere Richtung gehen. Kevin Aiglstorfer beispielsweise, der in den ersten Saisonspielen eine ganz starke Torquote hatte, in Topform war und Spiele entschieden hat, ist ausgefallen. Ihn konnten wir nicht wirklich ersetzen.“

Ligaportal: Wie sieht es mit Transferaktivitäten im Winter aus?

Neumüller: „Es ist noch nichts passiert und es ist auch nichts geplant. Das entspricht auch unserer Vereinsphilosophie. Wir gehen nicht aktiv auf Spieler zu. Wenn jemand zu uns kommen will, dann sprechen wir natürlich darüber. In den vergangenen Übertrittszeiten hat sich aber gezeigt, dass ein Wechsel zu uns dann relativ selten über die Bühne geht. Die Spieler bekommen bei uns auch kein Geld.“


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