Nach starkem Herbst ging der Union Zell am Moos etwas die Luft aus

Durchaus ansehnliche Leistungen konnte die Union Zell am Moos vor allem in der ersten Hälfte der abgelaufenen Spielzeit auf den Rasen bringen. Im Finish der Saison fehlten dann nicht nur einige Leistungsträger, ging der Mannschaft auch etwas die Luft aus und es konnten zu wenige Zähler auf die Habenseite gebracht werden, um in der 2. Klasse Süd ganz vorne dabei zu sein.

 

Viele Ausfälle trübten die Stimmung

Mit starken 25 Punkten und als guter Fünfter kamen die Zeller überraschend gut in die Winterpause, in der Rückrunde verlief dann aber nicht mehr alles nach Wunsch, weiß auch Sektionsleiter Robert Schindlauer: "Wir hatten mit fünf Siegen in Folge einen sehr guten Start in die Herbstsaison, danach bekamen wir etwas Probleme, sind aber speziell mit der Hinrunde sehr zufrieden, da wir auch einige Leistungsträger vor der Saison verloren haben. Die Frühjahrsmeisterschaft konnte dann aber nicht ärgerlicher beginnen, viele Verletzte gleich zum Start und das besserte sich im Laufe der Saison nicht mehr, dafür war und ist unser Kader einfach nicht breit genug." Am Ende reichte es mit insgesamt 41 Zählern "nur" zu Rang sechs.

 

Kader wird nicht größer - Mittelfeld als Zielvorgabe

In der Sommerpause tat sich auch bei der Union am Transfermarkt ein bisschen etwas. Mit Patrick Holzner (Köstendorf) und Fabian Meindl (Oberwang) sowie Tamas Imrö(Hof) verlassen gleich drei Akteure die Mannschaft, einziger Neuzugang ist Denis Brkic aus Ungarn. Der Kader hat also erneut einige Federn lassen müssen, bleibt abzuwarten wie schnell sich die Mannschaft finden und die Lücken schließen kann. "Wir sind letzte Woche ins Training eingestiegen und hatten bereits das erste Testspiel, das wir 5:2 gewinnen konnten. Auch jetzt, am Beginn der Vorbereitung, fehlen uns verletzungsbedingt ganze drei Stammspieler, die im Laufe der Aufbauzeit aber wieder ins Training einsteigen werden können. Da uns erneut zwei Stammspieler verlassen haben und wir diese nicht zur Gänze ersetzen konnten, wird es diese Saison sicher nicht einfacher. Trainer Erich Schütz wird in der Vorbereitung einiges ausprobieren. Wir wollen in der kommenden Saison auf jeden Fall ins gesicherte Mittelfeld, das ist ganz klar, ob es vielleicht sogar für mehr reichen wird, sollte sich im Laufe der Saison zeigen," meint der Sektionsleiter. Den Auftakt in die neue Meisterschaft gibt die Union 18. August, wenn der FC ASKÖ Pinsdorf als erster Gegner wartet. 

 

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